Steter Tropfen höhlt den Stein!

Bei einem Ortstermin wurde nun endlich festgelegt, dass in der Conrad-Blenkle-Straße südlich der Rudi-Arndt-Straße ein Fußgängerüberweg (FGÜ) eingerichtet werden soll. Zusätzlich sollen an allen vier Gehwegköpfen der Kreuzung Gehwegvorstreckungen errichtet werden. Damit wird der Schulweg für die Kinder der Tesla-Gemeinschaftsschule und der Filiale der Grundschule im Blumenviertel jetzt sicherer.

Der für die straßenverkehrsbehördliche Anordnung des FGÜs erforderliche Verkehrszeichenplan wird in Kürze der anzuordnenden Straßenverkehrsbehörde übergeben. Das könnte in ca. vier bis sechs Wochen geschehen sein. Die Errichtung des FGÜ obliegt dem Straßen- und Grünflächenamt Pankow. Die dafür erforderlichen Finanzmittel werden dem Bezirksamt Pankow von der Senatsverwaltung zur Verfügung gestellt.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Engagierten! Es ist schön, zu sehen, was man erreichen kann, wenn man gemeinsam an einem Strang zieht. Nichtsdestotrotz finde ich es bedauerlich, dass hierfür Elternprotest, Petitionen an das Berliner Abgeordnetenhaus sowie Schüler*Innen-Demos nötig waren, um die Senatsverwaltung für Verkehr von mehr Verkehrssicherheit zu überzeugen.​

 
Auftakt der Veranstaltungsreihe „Hast´n Plan? Wir sind janz Ohr!“

Am Sonnabend, die 17. Oktober 2020, haben wir unseren ersten von drei geplanten Bürger*innendialogen „Hast´n Plan? Wir sind janz Ohr!“ in Niederschönhausen durchgeführt. Weiter geht es am Mittwochen, den 28. Oktober 2020 von 16-18 Uhr an gewohnter Stelle.

 
Sachspenden für Strassenfeger e.V.

Heute Morgen hat der Strassenfeger die Sachspenden ausnahmsweise bei mir abgeholt. Denn es passt nicht mehr alles in mein Auto. Unzählige Anwohner*Innen zeigten in den letzten Wochen ihre Hilfsbereitschaft zu Gunsten obdachloser Menschen und brachten Winterkleidung und Hygieneartikel zu mir ins Bürgerbüro. Teilweise sogar selbst Gestricktes, was dem Ganzen eine sehr persönliche Note der individuellen Unterstützung verleiht.

An dieser Stelle ein herzlicher Dank für diese gelebte Mitmenschlichkeit. Ich hoffe, dass den Menschen, die beim Strassenfeger ein Dach über dem Kopf finden, damit ein Stück weitergeholfen werden kann. Wenn auch Sie spenden möchten, mein Büro ist dienstags und donnerstags von 10-15 Uhr, mittwochs von 8-12 und freitags von 15-19 Uhr geöffnet. Gern auch nach Vereinbarung! Wer nicht mehr gut zu Fuß ist, dem biete ich an, die Sachen von zu Hause abzuholen.

 
Großes Reinemachen im Mühlenkiez

Lieber Anwohnerinnen und Anwohner im Mühlenkiez,

morgen, am Mittwoch, heißt es zwischen 15 und 17 Uhr „Cубботник“ (kyrillisch) oder einfach „Subbotnik“, das das gemeinsame Putzen im Kiez in den Mittelpunkt stellt. Wir treffen uns um 14.45 Uhr vor dem Quartierspavillon in der Thomas-Mann-Straße 37. Entsprechenden Utensilien werden vor Ort gestellt.

 
Zu wenig Spielplätze in Pankow

Kinder brauchen Raum zur Entwicklung und freien Entfaltung. Deshalb sind kindgerechte Spielplätze und Spielflächen besonders wichtig. Ich wollte mittels einer Schriftlichen Anfrage wissen, wie wir in Pankow dastehen. Denn: Der Bezirk wächst stetig und ist überproportional kinderreich. Bis 2030 werden bei uns in Pankow vsl. rund 460.000 Menschen leben.

Das Ergebnis lässt noch deutlich Luft nach oben. Bei einer derzeitigen Einwohnerzahl von 410.000 Einwohnerinnen und Einwohnern müssten es laut eines Verteilungsschlüssel (1:1000) etwa 410 Spielplätze sein. Jedoch hat Pankow aktuell nur 216 Spielflächen. Tendenz fallend, da der Bezirk stetig wächst.

Um die Zielvorgabe von einem Quadratmeter Nettospielfläche pro Kopf zu erreichen, muss wesentlich mehr in Spielplätze investiert werden. Denn wenn Pankow wächst, muss auch die soziale Infrastruktur mitwachsen. Dieses muss bei allen künftigen Bauvorhaben zwingend berücksichtigt werden.

Die Berichterstattung in der Berliner Morgenpost zu diesem Thema ist hier zu finden.

 

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