Gute Bildung von der Kita bis zur Hochschule kostet viel, aber Torsten Schneider und die SPD sind der Überzeugung, dass sie als Aufgabe des Staates für die Berlinerinnen und Berliner kostenlos sein muss. Das ist ein echter Standortvorteil Berlins bei der Ansiedlung neuer Unternehmen und entlastet unsere Familien erheblich. In Berlin werden keine Kita-Gebühren verlangt. Die Anzahl der Erzieherinnen und Erzieher pro Kind wurde deutlich erhöht und mit weiteren Maßnahmen die Qualität der Kitas verbessert. Die Kosten für Schulbücher und für das Schulessen sowie die Hortgebühren für die Klassen 1-2 und die Bedarfsprüfung wurden abgeschafft. Das kostenlose Schülerticket wurde eingeführt. Es wurde gesetzlich festgelegt, dass an jeder Berliner Schule Fachkräfte Schulsozialarbeit leisten.
Am 26. September Lebensqualität für Pankow wählen!
Am 26. September Torsten Schneider wählen!
Anlässlich der Gründung einer Kino-Genossenschaft zur Rettung des Colosseum an der Schönhauser Allee erklären die Vorsitzenden der SPD Pankow, Rona Tietje und Dennis Buchner:
Seit mehr als einem Jahr ist das Kino Colosseum geschlossen. In der von den Grünen geführten Pankower Stadtentwicklungsverwaltung war vorher über Monate nicht aufgefallen, dass die Eigentümer offenbar anderes mit dem Gebäudekomplex planen, so dass die bezirkliche Politik überrascht wurde.
Im Prenzlauer Berg gibt es große Unterstützung dafür, den Kino-Standort zu erhalten. Viele Nachbarinnen und Nachbarn, darunter auch Mitglieder der SPD, kämpfen seit einem Jahr an der Seite der früheren Belegschaft des Kinos für den Standort mit dem Ziel, wieder ein Kino in Betrieb zu nehmen. Mit der Gründung einer überparteilichen Kino-Genossenschaft, die allen Interessierten offensteht, ist dafür ein wichtiger Schritt unternommen worden, der fast ein Jahr lang vorbereitet worden ist und für den es zuverlässige Partner gebraucht hat. Mit Klaus Mindrup, Linda Vierecke, Annette Unger und Stephanie Wölk haben auch führende SPD-Vertreter:innen diesen Weg unterstützt und begleitet.
Die Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidatin der Grünen, Cordelia Koch, erläutert in ihrer Pressemitteilung vom 21. September deutlich, dass sie das Warten auf einen solchen Lösungsweg ablehnt. Sie habe schon "vor einem Jahr den interessierten Investor kontaktiert und ihn überzeugen können, das einzige bisher vorliegende Konzept für einen Kulturstandort zu entwickeln."
Damit machen die Grünen sehr deutlich: Sie stehen nicht an der Seite der Nachbarinnen und Nachbarn und der ehemaligen Beschäftigten, gemeinsam den Standort zu erhalten, sondern haben sich auf die Seite eines einzelnen interessierten Privatinvestors geschlagen.
Die Pankower SPD verfolgt das Ziel, sowohl am Standort Colosseum als auch am Standort Kulturbrauerei attraktive Kulturstandorte zu erhalten und gemeinsam mit den heute ansässigen Betrieben und Firmen Wege zu finden, die einzigartigen Institutionen zu erhalten. Dabei ist die Gründung von Genossenschaften ein sinnvoller Weg.
Die Art und Weise, wie sich die Pankower Grünen den Interessen eines einzelnen Investors unterwerfen, macht uns fassungslos.
Torsten Schneider und die SPD haben sich über das Spielplatzsanierungsprogramm und die Zuweisung von Sondermitteln massiv für die Sanierung und den Ausbau von Spielplätzen stark gemacht. So werden nach und nach die Spielplätze bei uns im Wahlkreis saniert und sind neue entstanden. Zum Beispiel der Spielplatz in der Dusekestraße: Hier haben die Anwohnerinitiativen einen besonderen Verdienst. Sie haben konzeptionelle Ideen entwickelt und mit angepackt. So wurde aus einer Brache einer der nachgefragtesten Spielplätze im Herzen Pankows. Torsten Schneider und die SPD haben nach einem eindrucksvollen Vor-Ort-Termin das erforderliche Geld bereitgestellt.
Am 26. September Lebensqualität für Pankow wählen!
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Im Mai 2021 feierte der Kinderbauernhof Pinke-Panke sein 30-jähriges Bestehen. Mit seinem vielfältigen pädagogischen Freizeitangebot ist Pinke-Panke seit Beginn der 1990er Jahre für Kinder aus allen sozialen Schichten zu einem Lebensmittelpunkt in Pankow geworden. Torsten Schneider und die SPD sind Bestrebungen, den Kinderbauernhof zu schließen, entgegengetreten. Aufgrund der Bedeutung des Kinderbauernhofes hat sich Torsten Schneider seit Jahren immer wieder auch für dessen finanzielle Absicherung engagiert. So konnte erreicht werden, dass der Kinderbauernhof nicht nur Mittel aus dem Bezirkshaushalt, sondern zusätzlich auch aus dem Landeshaushalt erhält und seine gute Arbeit fortsetzen und ausweiten sowie zahlreiche zusätzliche Baumaßnahmen umsetzen konnte.
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Im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive errichtet die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen zahlreiche neue Schulgebäude. Eines dieser Neubauprojekte wird nun am Standort Conrad-Blenkle-Straße 20 in Pankow entstehen. Dabei handelt es sich um den Neubau der ersten 3-zügigen modularen Grundschule mit Sporthalle.
Im Beisein des Senators für Stadtentwicklung und Wohnen, Sebastian Scheel, der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres, dem Bezirksbürgermeister Sören Benn und des Stadtrates Schule und Sport, Facility Management und Gesundheit, Dr. Torsten Kühne wurde heute der Start für den dringend benötigten Schulneubau feierlich begangen.
Es ist schön, zu sehen, dass der Schulneubau angepackt wird.
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