Erfolgreicher Start ins Wahlkampfjahr und Jubiläum im Kiez Wilhelmsruh

Mit unserem ersten Infostand des Jahres vor der Kulturpost in Wilhelmsruh sind wir erfolgreich in das Wahlkampfjahr gestartet. Gemeinsam mit vielen engagierten Genossinnen und Genossen kamen wir mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch, trafen bekannte Gesichter wieder und erlebten eine offene, lebendige Kiezatmosphäre. Der direkte Austausch vor Ort hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig persönliche Gespräche für eine starke und vernetzte Nachbarschaft sind.

Besonders gefreut hat uns, dass unser Kandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus, Torsten Hofer, mit dabei war und die Gelegenheit nutzte, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Gleichzeitig haben wir gemeinsam unseren Spitzenkandidaten Steffen Krach unterstützt und für unsere politischen Anliegen geworben.

Ein weiteres Highlight des Tages war das dreijährige Jubiläum des Wilhelmsmarkts. Seit seiner Gründung hat sich der Markt zu einem festen Bestandteil des Kiezlebens in Wilhelmsruh entwickelt. Er steht für Begegnung, Austausch und eine lebendige Nachbarschaft und bringt regelmäßig Menschen zusammen.

Unser herzlicher Dank gilt dem Team von „Wilhelm gibt keine Ruh“ sowie allen Engagierten, die den Wilhelmsmarkt mit viel Einsatz und Leidenschaft möglich machen. Wir freuen uns sehr, Teil dieses besonderen Tages gewesen zu sein und blicken zuversichtlich auf viele weitere erfolgreiche Jahre des Wilhelmsmarkts und einen engagierten Wahlkampf im Kiez.

 
Mobile Sprechstunde am Arnswalder Platz



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Koalition legt neues Konzept für Ausbildungsplatzumlage vor

Berlin braucht mehr Ausbildungsplätze. Seit Jahren liegt die Ausbildungsquote in unserer Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Mit der neuen Ausbildungsplatzumlage setzen wir deshalb ein zentrales Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um. Ziel ist es, mehr junge Menschen in Ausbildung zu bringen und gleichzeitig die Betriebe zu stärken, die bereits Verantwortung übernehmen.

Konkret heißt das: Unternehmen, die bislang zu wenig ausbilden, leisten künftig einen solidarischen Beitrag. Betriebe, die ausbilden oder zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen, profitieren hingegen direkt. So schaffen wir mehr Chancengerechtigkeit, Fachkräftesicherung und einen echten Anreiz für mehr Engagement in der dualen Ausbildung.

 
Dennis Buchner: Kino-Gold-Reihe am Freitag, 20. März 2026, um14 Uhr im Kino Toni am Antonplatz in Weißensee

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

zum Abschluss meiner diesjährigen Kino-Gold-Reihe und bevor es mit meinen Kiezspaziergängen wieder losgeht, zeige ich am 20. März um 14 Uhr im Kino Toni den wunderbaren Film „Im Himmel, unter der Erde“ der Berliner Regisseurin Britta Wauer.

Ein Film über den jüdischen Friedhof in Weißensee und seine wechselvolle Geschichte.

Wie immer in der Reihe sind Karten zum Preis von nur 4 Euro schon jetzt im Kino, an der Tageskasse und auch im Vorverkauf über www.kino-toni.de erhältlich.

Ich würde mich freuen, wenn wir uns sehen. Und wie immer gilt: wenn Sie gern kommen würden, aber vier Euro für Sie zu viel sind, melden sie sich bitte.

Herzlichst,

Ihr Dennis Buchner

Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin

 

Kartenbuchung jetzt schon online möglich: https://www.kinoheld.de/kino/berlin/toni-berlin/vorstellung/3302967440

 
Dennis Buchner: Klares Nein zu den Volksbegehren Berlin autofrei und Berlin werbefrei!

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

im Moment werben zwei Volksbegehren um Ihre Unterschrift, um einen Volksentscheid herbeizuführen.

Berlin autofrei möchte erreichen, dass Autos nur noch maximal zwölfmal im Jahr in den

S-Bahn-Ring fahren dürfen.

Verkehrspolitik muss wieder mehr sein, als Ihnen CDU oder AfD mit ihrem „Alles fürs Auto“ oder die Grünen mit „100% Fahrrad“ vermitteln wollen. Es braucht nicht Durchsetzung des eigenen Willens, sondern eine Politik, die den ÖPNV ausbaut, die Fuß- und Radverkehre stärkt und auch weiter gute Bedingungen für das Autofahren in Berlin bietet. Dafür steht momentan nur die SPD.

Berlin werbefrei möchte erreichen, dass das Land Berlin privaten Anbietern keine großen Flächen mehr für Werbung vermietet werden. Das wäre ein erheblicher Einnahmeverlust für das Land Berlin. Einnahmen, aus denen wir heute unter anderem öffentliche Toilettenhäuschen finanzieren. Wir würden uns selbst beschränken, während auf Privatflächen künftig weiter geworben wird.

Mein Rat: unterstützen Sie keines der beiden Volksbegehren mit Ihrer Unterschrift!

Herzlichst

Dennis Buchner

Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin

 

 
 
 

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