17.10.2018 in Jusos von Jusos Pankow

Die 2. ordentliche Konferenz der Jusos Berlin 2018

 

Am 05. und 06. Oktober fand im Rathaus Treptow die zweite ordentliche Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Berlin statt. Wir Jusos aus Pankow waren dort mit unseren gewählten Delegierten und einigen interessierten vertreten.

Um 17.30 Uhr ging es dann los mit der Begrüßung unserer Landesvorsitzenden Annika Klose und es stand einiges auf der Tagesordnung.


Der Höhepunkt war am Freitag sicherlich die Wahl von Daniela von uns Jusos Pankow zur stellvertretenden Vorsitzenden der Jusos Berlin.

 

17.10.2018 in Abteilung von SPD Prenzlauer Berg NordOst

Mitgliederversammlung diskutiert Neubauvorhaben Michelangelostraße

 

Am 05.10.2018 widmete sich die monatliche Abteilungsversammlung dem Neubauvorhaben an der Michelangelostraße. Gäste waren Mike Szidat (SPD), der Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen der BVV Pankow und zwei Vertreterinnen vom Verein für Lebensqualität an der Michelangelostraße e.V., Frau Dr. Anis sowie Frau Spieker.ren und die Wünsche der BVV wird sich wahrscheinlich die Anzahl der Wohnungen deutlich reduzieren lassen, um beim Neubau auch Lebensqualität als Ziel zu sichern.

 

16.10.2018 in Verkehr von Tino Schopf

Der Berlkönig könnte bald Geschwister bekommen.

 

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen ein solches Mittelding zwischen Rufbus und Sammeltaxi künftig auch außerhalb der Innenstadt anbieten. Ich freue mich, dass die BVG meiner Forderung endlich nachkommt und den Einsatz von Rufbussen im Berliner Umland plant. Die Verbindung von Schnellbahnstationen im Berliner Außenbereich mit anliegenden Wohngebieten möglicherweise auch im benachbarten Brandenburg, ist der richtige Ansatz - hierauf haben wir als SPD-Fraktion von Beginn an gedrängt. Dennoch sehe ich den Einsatz des BerlKönigs innerhalb des S-Bahnringes weiterhin sehr kritisch. Der Einsatz in einer Innenstadt mit einem dichten ÖPNV-Netz ist überflüssig. Vielmehr sollten wir uns schwerpunktmäßig auf die Anbindung der Außenbezirk konzentrieren. Meine Kritik bleibt!

 

15.10.2018 in Abteilung von SPD Bötzowviertel

Bezirkstadträtin Rona Tietje berichtet - Jugend und Soziales weiterhin vor großen Herausforderungen

 
Rona Tietje zu Gast in der Abteilung Bötzow-Viertel

Mit den Bereichen Jugend und Soziales verantwortet Rona Tietje zwei wichtige Themen im Bezirksamt Pankow. Rona ist seit zwei Jahren Stadträtin für Jugend, Wirtschaft und Soziales und gab uns im Rahmen unserer Abteilungssitzung am 13. Oktober einen spannenden Einblick in die zentralen Debatten ihres Ressorts.

 

Ob beim Thema Kitaplatzversorgung und Kitaausbau, Umsetzung des Unterhaltsvorschussgesetzes oder beim Elterngeld, die Herausforderungen, vor denen wir stehen, sind im Jugendbereich groß. So wurde der Unterhaltsvorschuss vom Bund erfreulicherweise so angepasst, dass dieser auch bis zum 18. Lebensjahr des Kindes gezahlt wird. Ein Erfolg, wenn die Kommunen auf die zusätzliche Arbeit ausreichend vorbereitet gewesen wären. Aufgrund der kurzen Umsetzungszeit waren viele Stellen überfordert und konnten Vorschüsse erst mit Verspätung auszahlen.

 

Im Bereich Wirtschaftsförderung wurde das Personal von drei Mitarbeiter_innen auf fünf erhöht, um die vielfältigen Themen zu bearbeiten. Dazu gehört die Beratung, Vermittlung, Vernetzung und Fortbildung von Betrieben in Pankow. So gab es kürzlich eine Weiterbildung Pankower Betriebe zum Thema Anwerbung neuer Fachkräfte durch neue digitale Medien wie z.B. Whatsapp.

 

Verstärkter Verdrängungsprozess im Pankower Wohnraum

 

Mit dem kommenden Winter tritt im Bereich Soziales das Thema Wohnungslosigkeit, das Berlin ganzjährig betrifft, verstärkt in den Vordergrund. Hier trifft die Knappheit an Wohnraum und möglichen Unterkünften auf eine große Nachfrage. Zusätzlich findet ein versteckter Verdrängungsprozess im Bereich Wohnraum in Pankow statt. Vor allem die stetig wachsende Gesellschaftsgruppe der  über 80-jährigen sind in unseren Kiez vermehrt von Verdrängung bedroht.

Ein weiteres Problem in Pankow ist zudem die Sicherung sozialer Infrastruktur in allen Ortschaften des Bezirkes.

Zusammenfassend, stellte Rona fest, dass  besonders der akute Fachkräftemangel sowie die breite Flächenknappheit in Pankow zentrale Problemstellungen im Bezirksamt einnehmen. So gilt in Pankow wie in Deutschland allgemein: Größtes Armutsrisiko ist der Migrationshintergrund: 70 bis 80 Prozent der in Obdachlosenwohnheim anzutreffenden Menschen sind Osteuropäerinnen und Osteuropäer.

 

Kinderarmut - Ein verdrängtes Thema, das uns alle angeht

 

In nächster Zeit wollen wir uns vermehrt mit dem Thema Kinderarmut beschäftigen. Auch dazu gab uns Rona Tietje wertvolle Informationen. So ist es auf bezirklicher Ebene sehr schwer auf diesem Bereich Einfluss zu nehmen, da die Bundes- und die Landesebene die Rahmenbedingungen vorgeben. Grundsätzlich muss berücksichtigt werden, dass es sich bei Kinderarmut nicht allein um die Einkommensarmut der Eltern handelt. Vielmehr müssen weitere Dimensionen wie z.B. Gesundheit, Zugang zu Bildung usw. betrachtet werden. Ein Indikator für Kinderarmut ist gleichwohl der Sozialgesetzbuch II – Bezug. In Berlin erhalten 32,2% der Kinder unter 18 Jahre Bezüge nach dem 2. Sozialgesetzbuch. Dies ist der Spitzenplatz in Deutschland. In Pankow ist der Stand mit 12,6%, nach Steglitz-Zehlendorf, am niedrigsten.

 

 

15.10.2018 in Stadtentwicklung von SPD Blankenburg-Heinersdorf

Wie geht es weiter mit dem "Blankenburger Süden"?

 

In seiner Anfrage „Wie weiter mit dem „Blankenburger Süden““ wollte Dennis Buchner vom Senat erfahren, wann die nächsten Planungsschritte abgeschlossen sein werden und welche Ergebnisse bereits vorliegen.

Dennis Buchner hatte nach der Vorstellung von drei Varianten des neuen Stadtquartiers im März 2018, die allesamt die Überplanung der Anlage Blankenburg vorsahen, die Erstellung einer weiteren Variante gefordert. Derzeit arbeitet die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen (Lompscher, Die Linke) noch nicht direkt an einer neuen Variante. Im Moment klärt die Senatsverwaltung erst die Rahmenbedingungen für diese. Dabei untersucht sie u.a. Möglichkeiten der Verkehrserschließung, der Straßenbahntangente Weißensee-Pankow und des Standortes für einen Trambetriebsbahnhof. Auf Grundlage dieser Voruntersuchungen sollen bis Sommer 2019 erste Ergebnisse für eine neue Variante vorgestellt werden.

 

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20.10.2018, 10:30 Uhr - 12:00 Uhr

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23.10.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr

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Arbeitskreis Internationalismus (AKI) und Labour Berlin: What's new about Brexit?
23.10.2018, 19:00 Uhr

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24.10.2018, 15:00 Uhr - 24.10.2018

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24.10.2018, 19:15 Uhr

Kiezkantine, Oderberger Straße 50

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