02.08.2022 in Abteilung von SPD Prenzlauer Berg NordOst

Seniorentreffen mit Jana Kruspe

 

Senioren der Abteilungen 13 und 14 trafen sich im Juli mit Jana Kruspe der Fachbereichsleiterin Seniorenservice und soziale Angebote im Bezirksamt Pankow. Sie informierte über die Tätigkeit des Seniorenservice einschließlich des Engagements der Ehrenamtlichen in den Seniorenbegegnungsstätten mit den vielfältigen Angeboten wie Seniorenuniversität, Vorträge und Lesungen, Schachtuniere, Chor, Computer-Club, gemeinsame Feste und einiges mehr.

Für die Arbeit der Sozialkommissionen, die Informationen über soziale Leistungen gibt und auch die Gratulationen bei hohen Geburtstagen umfasst, werden noch ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht.

In den Randregionen des Bezirks (Buch, Karow u. a.) soll die Seniorenarbeit weiter ausgebaut werden. Jana Kruspe berichtete, dass das Bezirksamt aktuell an der Aktualisierung der Altenplanung für Pankow arbeitet.

Ein sehr interessanter Nachmittag für den die Senioren Jana Kruspe sehr dankbar sind.

 

Matthias Böttcher

Seniorenbeisitzer der Abteilung 13

 

29.07.2022 in Verkehr von Tino Schopf

Auf Liegenschaftstour bei der BVG

 

Um die Abläufe bei unseren Anstalten des öffentlichen Rechts besser nachvollziehen zu können, habe ich heute mit dem Vorstand Dr. Erfurt eine „Liegenschaftstour“ bei den Berliner Verkehrsbetrieben unternommen. Start war der Stützpunkt Sicherheit am Alexanderplatz, wo die Einsätze geplant und ausgewertet werden.

Danach fuhr Dr. Erfurt persönlich den BVG-Fahrschulbus zum Betriebshof Lichtenberg, wo ich in die Leitstelle Bus und Straßenbahn eingeführt wurde. In Lichtenberg werden alle Oberflächen-Linien am Bildschirm verfolgt. Die Mitarbeiter der Leitstelle, alle selbst regelmäßig Bus- oder Straßenbahnfahrer, können sogar Durchsagen im Fahrzeug durchführen. Und wenn ein Fahrer zu schnell unterwegs ist, erhält er einen Hinweis, seinen Fahrplan zu beachten.

Weitere Stationen umfassten den Virtual Reality-Raum der Straßenbahn, die U-Bahn-Werkstatt in Friedrichsfelde sowie den Betriebshof Indira-Gandhi-Straße, der zu einem eMobilitätsstandort umgebaut wird.

 

29.07.2022 in Wirtschaft von Tino Schopf

Tierpark wird Europas größtes Zuhause für Elefanten

 

Nichts für Dünnhäutige: Direktor Dr. Knieriem informierte mich zur Umsetzung der Ziel- und Entwicklungsplanung mit GRW-Mitteln im Tierpark Friedrichsfelde. Das Land Berlin und der Bund stellen dem größten Landschaftstiergarten Europas derzeit 37,6 Mio. Euro für die Hebung seiner touristischen Anziehungskraft zur Verfügung. Das Schwergewicht der Finanzierung bildet der Umbau des Dickhäuterhauses zu einem Afrikahaus. Unser Tierpark ist eine der weltweiten Stützen für die Zucht von afrikanischen Elefanten. Im neuen und dann größten Elefantenhaus Europas wird es genug Platz zum Bewundern, zur Zucht und zum Rückzug der Tiere geben. Ein Elefant, der sich nicht den Besuchern zeigen möchte, kann einfach im Hintergrund bleiben und hat trotzdem viel Raum.

Daneben spielen auch ein aktives Engagement in Natur- und Artenschutz, Bildung und wissenschaftliche Forschung eine wichtige Rolle bei der Förderung. Das Spannende am Tierpark im Gegensatz zu anderen Zoos sind die landschaftlichen Gestaltungsmöglichkeiten, die das Areal in Friedrichsfelde bietet.

Auch über den Energiebedarf des Tierparks haben wir gesprochen: Durch Gebäudesanierungen sparte der Tierpark in den letzten Jahren bereits über 50 % seines Gasbedarfs ein. Das Ziel für dieses Jahr sind weitere Energieeinsparungen von 15 bis 20 %.

Berlin kann stolz sein auf seine zoologischen Gärten: Wir haben den größten Tierbestand, die größte Artenvielfalt und auch den größten Personalbestand weltweit – 11 Tierpflegerinnen werden hier pro Jahr ausgebildet.

 

29.07.2022 in Stadtentwicklung von Tino Schopf

Tempelhof: Auf dem Dach des größten Baudenkmals Europas

 

Wussten Sie, dass der ehemalige Flughafen Tempelhof das größte Baudenkmal Europas ist? Zudem eines der wenigen Gebäude, das man auch vom Weltall aus sieht? Heute besuchte ich diesen monumentalen Zukunftsort mit einer Bruttogeschossfläche von etwa 300.000m² bei etwa 4 Mio. m² Gesamtareal zusammen mit meinem Kollegen Michael Biel. Eine beeindruckte Architektur, eine immerwährende Baustelle. Das Gebäude wurde nie ganz fertig gestellt, Teile sind noch heute im Rohbau. Seit 2011 läuft die Entwicklung zum Quartier für Kunst, Kultur, Kreativwirtschaft und öffentliche Nutzungen. Ein Generationenprojekt, das erst in 30 Jahren fertig sein wird. Das Land Berlin und der Bund finanzieren viele der Baustellen über GRW-Mittel. Besonders freu ich mich auf die Fertigstellung der Besucherterrassen auf dem Dach, von wo man einen unglaublichen Blick über Berlin und das Tempelhofer Feld hat!

Die Zukunftsorte sind elf Innovationsstandorte Berlins. Hier entstehen im Zusammenspiel aus Wissenschaft und Wirtschaft zukunftsweisende Produkte und Leistungen.

 

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