Bahn frei für Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Bürgermeisterin von Berlin, auf Berlins ältester Kegelbahn mitten im Prenzlauer Berg. Nach soliden sportlichen Leistungen sprachen wir über die Unterstützung der Wahlkämpfe in Sachsen, Thüringen und Brandenburg und den seriös zuversichtlichen Umgang mit der angespannten Haushaltslage in Berlin.
Anlässlich des 63. Jahrestages des Mauerbaus und des Todes des SPD-Politikers und Fußballmanagers Willi Lemke, der ebenfalls schon zu Gast beim Kegeln war, nahmen wir uns auch Zeit für ein gemeinsames Gedenken.
Bei schönstem Sommerwetter, Kaffee, Kuchen und guter Musik feierte die Ortsgruppe der Volkssolidarität im Mühlenkiez heute ihr Sommerfest. Für die Vorsitzende Edith Guddat war dieser Rahmen genau richtig, um den vielen Ehrenamtlichen in der Ortsgruppe für ihr Engagement in den letzten Monaten zu danken.
Neben meinen monatlichen Besuchen ist das jährliche Sommerfest auch für mich ein besonderes Highlight und eine gute Gelegenheit mit den Mitgliedern ins Gespräch zu kommen und über die Entwicklungen im Mühlenkiez auszutauschen. Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut.
Auch in diesem Jahr hat die SPD im Bötzowviertel dem 1931 von Nationalsozialisten ermordeten Sozialdemokraten Willi Schneider gedacht. Die Eltern von Willi Schneider (*9. August 1907) betrieben 1930 ein Tabakgeschäft in der Hufelandstraße 39, dem die Wohnräume der Familie angeschlossen waren. Bei einer Familienfeier in der Silvesternacht 1930/31 wurden Gäste der Eltern von Besuchern eines nahegelegenen NSDAP-Vereinslokals zunächst verbal attackiert. Kurz darauf stürmte ein SA-Mann mit geladenem Revolver den Laden, drang bis in die Wohnung der Familie vor. Der Eindringling schoss auf den in diesem Moment nach Hause kommenden Willi Schneider, der tödlich getroffen zusammenbrach. Vor dem Haus wurde auch der Sozialdemokrat Herbert Graf durch einen weiteren SA-Mann durch einen Schuss getötet. Die Täter wurden im Dezember 1931 zunächst zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt, die 1932 in zweiter Instanz teilweise vermindert wurden. Durch die nationalsozialistische Amnestie von 1933 für politisch motivierte Taten aus dem rechten Lager kamen sie frei.
Anlässlich seines 117. Geburtstages haben wir am Freitag gemeinsam mit unserem Kreisvorsitzenden und Abgeordnetenhaus-Vizepräsidenten, Dennis Buchner, dem jungen Willi Schneider sowie den zahlreichen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die in der NS-Zeit bedroht, verfolgt und getötet wurden gedacht.
Anlässlich seines 117. Geburtstages gedachten wir auf Einladung der SPD Bötzowviertel gemeinsam mit unserem Kreisvorsitzenden und Vizepräsidenten des Abgeordnetenhauses, Dennis Buchner, des von der SA ermordeten Sozialdemokraten Willi Schneider und der vielen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die in der NS-Zeit bedroht, verfolgt und ermordet wurden.
Die Eltern von Willi Schneider (*9. August 1907) betrieben 1930 in der Hufelandstraße 39 ein Tabakwarengeschäft, an das sich die Wohnräume der Familie anschlossen. Während einer Familienfeier in der Silvesternacht 1930/31 wurden Gäste der Eltern von Besuchern eines nahe gelegenen NSDAP-Vereinslokals zunächst verbal attackiert.
Während der parlamentarischen Sommerpause bleibt endlich mehr Zeit für den Wahlkreis. Ich war in Pankow und in meinem Wahlkreis Prenzlauer Berg unterwegs auf einer kleinen Sommertour und habe Gewerbetreibende, Träger und weitere Akteur*innen aus dem Kiez getroffen und gefragt, was ich für die Politik mitnehmen kann.
Ein richtiger Bäcker, der noch selbst backt und sein Handwerk versteht – das gibt es im Arnimkiez. Die Bäckerei Siebert ist die älteste Bäckerei Berlins und die Schlangen, die sich Samstagmorgen vor dem Geschäft bilden sprechen für sich – der Laden ist heiß geliebt! Doch die Herausforderungen für den Familienbetrieb sind groß. Vor finden die Auszubildenden keine Wohnung, weder im Kiez noch sonst in Berlin. Da muss die Politik ran!
Gleich um die Ecke gibt es eine weitere Institution, die über den Arnimkiez hinaus bekannt ist – das Geburtshaus Maja. Mehr als 5000 Kinder sind seit der Eröffnung 1992 mit Unterstützung der Hebammen zur Welt gekommen. Leider kämpfen auch die Majas seit Jahren darum in ihren Räumen bleiben zu können. Wie es weitergeht, ist unklar, ganz sicher aber stelle ich mich an die Seite der Hebammen, um diesen wichtigen Ort für selbstbestimmte Geburten zu erhalten.
Sommer-Kiez-Tour mit Linda & Johannes: Schwangerschafts(konflikt)beratung
17.08.2026
HDV Schwangerschafts(konflikt)beratung, Paul-Robeson-Str. 30
SPD MAuerpark & Linda Vierecke: Tür-zu-Tür-Wahlkampf
17.08.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr
tba
Vorstandssitzung SPD Mauerpark
18.08.2026, 19:30 Uhr
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