Trotz eines engagierten Wahlkampfes der vielen Genossinnen und Genossen, ist es leider nicht gelungen das Ergebnis der Europawahl für die SPD in Berlin zu verbessern. Nichtsdestotrotz wollen wir Dagmar Roth-Behrendt unseren Dank für einen außerordentlich ambitionierten Wahlkampf in Berlin aussprechen. Gleichzeitig gratulieren wir ihr zum Wiedereinzug ins Europäische Parlament. Damit startet sie in ihre dritte Legislaturperiode. Mit ihr hat die SPE-Fraktion wieder eine starke Stimme für den Verbraucherschutz. Wir sind uns sicher, dass sie auch in den kommenden fünf Jahren sozialdemokratische Themen engagiert voran bringen und eine starke Stütze der SPE sein wird. Dank gilt aber auch den vielen, vielen Helferinnen und Helfern, die bei Wind und Wetter Wahlkampf gemacht haben. Dieses Mal ist es uns nicht gelungen unsere Stärke unter Beweis zu stellen. Aber der nächste Wahlkampf steht bevor: Blicken wir nach vorne, es gibt viel zu tun.
Unter recht mäßiger aber harmonisch fast ausgeglichener Beteiligung schloss die letzte Umfrage der SPD Französisch Buchholz. Mit einem - immerhin - 5-%-Vorsprung spricht sich eine Mehrheit für die Neubebauung des Marx-Engels-Forums aus. Somit bleibt die Hoffung der historischen Rückgewinnung der Berliner Innenstadt aufrecht.
Den Teilnehmern wird gedankt.
Seit 2001 gibt es Überlegungen zur Errichtung eines Gesundheitserlebniszentrums in Berlin-Buch, das medizinische Wissenschaft allgemein für den Laien verständlich populärwissenschaftlich aufbereiten soll. Das deutschlandweit einmalige Konzept hat das Potenzial zu einem neuen Leuchtturm in der Region Berlin-Brandenburg zu werden.
Zu Beginn der Veranstaltung „Thierse trifft…“, mit der die von der SPD Kollwitzplatz am 26. Mai 2009 organisierte Buchvorstellung und Diskussion mit dem Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Karl Lauterbach kurzfristig zusammengelegt worden war, ließ sich der Nordrhein-Westfale Persönliches entlocken: In eine „lupenreine Arbeiterfamilie“ hineingeboren, habe er Medizin studiert, um „mit der guten Abiturnote etwas Nützliches zu machen“. Im Studium habe er aber bei der praktischen Erfahrung in der Chirurgie feststellen müssen, dass viele Operationen vermeidbar gewesen wären. Das in den USA erworbene Wissen in der Gesundheitsökonomie habe es ihm deshalb ermöglichen sollen, politisch zu argumentieren, das System zu verbessern und die Vorbeugemedizin zu stärken. Nach 10 Jahren in den USA sei ihm bei der Rückkehr dann deutlich geworden: In Deutschland gehe es weniger gerecht zu, als er dies geglaubt habe.
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Dorfkirche Blankenburg - Haltestelle Alt-Blankenburg