In Pankow entsteht am Standort Wolfshagener Straße ein neues Schwimmbad. Es wird das vor vielen Jahren stillgelegte Hallenbad ersetzen und das bestehende Freibad integrieren. Als Multifunktionsbad enthält es Becken für sportliches und Lehrschwimmen, Sauna, Rutsche, einen Außenbereich mit Becken, Familienbecken nebst Wellenanlage und Gastronomie. Es befriedigt den ohnehin bestehenden und durch den Zuzug vieler junger Familien noch erheblich gewachsenen Bedarf im Pankower Zentrum. Die Realisierung ist möglich geworden mit der Entscheidung der Landespolitik, berlinweit aus zusätzlich zur Verfügung stehenden Infrastrukturmitteln die derzeit bestehenden Bäder sowie den Neubau von zwei Schwimmhallen zu finanzieren. In einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit kompetenten Gesprächspartnern präsentiert die SPD-Fraktion vor Ort das Bäderkonzept und möchte darüber mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Am Mittwoch, den 25. März, findet die nächste Tagung der Pankower Bezirksverordnetenversammlung statt. Die SPD-Fraktion bringt dazu neben vier eigenen Anträgen auch zwei BürgerInnen-Anträge ein, die sich mit der Verkehrssicherheit in Niederschönhausen beschäftigen. Alle Anträge und Pressemitteilungen stehen zum Download bereit. Die 30. BVV tagt ab 17.30 Uhr in der Fröbelstr. 17 und ist wie immer öffentlich.
Es ist eine der größten innerstädtischen Brachen, der ehemalige Güterbahnhof in Pankow. Sein Eigentümer will ein neues Stadtquartier mit dringend benötigtem Wohnraum und Schulen aber auch mit großflächigem Einzelhandel entwickeln. Seit Jahren finden Foren, Gesprächs- und Diskussionsrunden mit Anwohnern und in der Politik statt, ein Gutachten folgt dem nächsten. Allein, es geht nicht voran. Damit muss endlich Schluss sein. Es ist Zeit, zu entscheiden. Wer könnte das besser als der Souverän? Die Pankowerinnen und Pankower könnten in einem Bürgerentscheid über das Projekt votieren.
Am vergangenen Mittwoch haben wir uns auf einer Sondersitzung mit dem Ergebnisbericht der Projektgruppe „Partizipation und Kreisstrukturen“ in der SPD Pankow beschäftigt. Das Diskussionspapier bot uns die Grundlage, um grundsätzlich über Vor- und Nachteile repräsentativer und basisdemokratischer Organisationsstrukturen zu debattieren. Am Ende waren wir uns einig, dass weder ein rein repräsentatives System noch eine rein basisdemokratische Organisationsform allen Ansprüchen gerecht werden kann.
Auf einen Cappuccino mit Tino im "Cafezinho"
04.09.2026, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Bötzowstraße 41, 10407 Berlin
Infostand und Musik mit Linda & Jannes
04.09.2026, 17:00 Uhr
Eberswalder Str.
SPD-Mauerpark & Linda Vierecke: Tür-zu-Tür
04.09.2026, 17:00 Uhr
tba