In der Sitzung der AfB-Pankow am gestrigen Abend stand das bundesweite Startchancen-Programm im Mittelpunkt der Diskussion. Es gilt als zentrales Instrument zur Förderung von Bildungsgerechtigkeit, auch mit Blick auf die Umsetzung in Berlin.
Im Austausch mit dem eingeladenen Experten, Herrn Jürgen Dietrich, dem Schulleiter eines Oberstufenzentrums Gastgewerbe in Pankow, wurde sehr deutlich, dass das Programm nicht nur in den Ausbau und die Modernisierung von Lernräumen investiert, sondern auch gezielt grundlegende Kompetenzen in den Fächern Deutsch und Mathematik fördert.
Durch den Einsatz multiprofessioneller Teams soll insbesondere für sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler ein schulisches Umfeld entstehen, das Teilhabe ermöglicht und individuelle Förderung stärkt. Dies entspricht einem bildungspolitischen Schwerpunkt der SPD.
Das übergeordnete Ziel des Programms besteht darin, den Einfluss der sozialen Herkunft auf den Bildungserfolg zu verringern.
Die AfB Pankow plant auf Grundlage der Diskussion einen Antrag zur Stärkung überfachlicher Lehrpläne in die kommende Kreisdelegiertenversammlung (KDV) einzubringen.
Gleichzeitig wurden auch blinde Stellen im Startchancen-Programm identifiziert, etwa das Fehlen psychologischer Beratungsangebote oder die unzureichende Berücksichtigung der strukturellen Herausforderungen in den Elternhäusern der Schülerinnen und Schüler. Auch hierzu konnten wichtige Impulse für mögliche Folgeanträge gesetzt werden.
Vielen Dank an alle Teilnehmenden für den engagierten und konstruktiven Austausch.
Valery und Rodel
Vorsitzende des AfB-Pankow
Arne
Social-Media-Beauftragter
Wir waren zu Gast in der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg in der Stavangerstraße. Die Stiftung ist eine echte Vorzeigeeinrichtung, wenn es um das Wohnen im Alter geht. Unter anderem wurde der akute Personalbedarf in der Pflege thematisiert. Es braucht faire Bedingungen dort, wo Personalleasing unbedingt nötig ist, sowie Strategien zur Mitarbeiterbindung, denn gute Pflege braucht gutes und beständiges Personal! Zudem fehlen Stellen in den Sozialämtern für die Hilfe zur Pflege. Die SPD-Fraktion in der BVV Pankow hat hierzu bereits Anträge eingebracht.
Anschließend ging es weiter zur offenen Vorstandssitzung im Bornholms Gartenlokal, wo es kühle Getränke und heiße Diskussionen über unsere Pläne für die zweite Jahreshälfte gab. Schaut doch mal auf unsere Termine.
Ihr wollt mitgestalten? Kommt vorbei – wir freuen uns auf euch!
Wir sind Ayla und Helene und gehen auf das Paulsen- und Primo-Levi-Gymnasium. Wir besuchen derzeit die 9. Klasse und haben unser 2-wöchiges Betriebspraktikum im Bürgerbüro bei Tino Schopf gemacht. Dabei konnten wir viele spannende Erfahrungen sammeln und neue Menschen und Situationen kennenlernen, wie zum Beispiel bei unserem Besuch im Abgeordnetenhaus. Es war sehr interessant einen Einblick in das Berufsleben eines Politikers zu bekommen. Dadurch, dass wir an vielen verschiedenen Orten waren, hatten wir ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Praktikum. Wir konnten bei einigen Sitzungen, wie dem Mobilitätsausschuss, dem Landesseniorenbeirat oder der Plenarsitzung zuschauen und unser politisches Wissen erweitern. Gleichzeitig haben wir aber auch bei der Arbeit in den Bürgerbüros und in der Kreisgeschäftsstelle geholfen. Es hat sehr Spaß gemacht selbst mitzuarbeiten. Wir fanden das Praktikum sehr schön und sind dankbar für die tolle Zeit hier.
Ayla und Helene
Heute Vormittag überreichten Schülerinnen und Schüler der Charles-Dickens-Schule, der British School und des Herder-Gymnasiums eine Petition an Tino. Gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf machen sie sich stark für sichere Schulwege in Westend. Ihre Forderungen: Zebrastreifen für die Flatowallee, Verlängerung der Grünphasen an den Ampeln, Installation eines festen Blitzers, Fahrbahnmarkierungen die auf Schülerinnen und Schüler hinweisen. Tino wird das Anliegen im Parlament begleiten und unterstützen. (Text: Ayla und Helene)
Als Mitglied im Petitionsausschuss erreichte mich die Forderung nach einem sicheren Übergang für Fußgänger an der Richard-Ermisch-Straße. Das Bezirksamt hat deshalb das Gebiet rund um den Blankensteinpark überprüft und weitere Orte gefunden, an denen Maßnahmen für eine sichere Überquerung nötig sind.
Insgesamt 15 Stellen für Übergänge - im Fachjargon „Gehwegvorstreckungen“ - wurden rund um den Park ausgemacht, geplant und angeordnet. Im Laufe dieses Jahres sollen diese nun nach und nach mit Pollern und/oder Fahrradbügeln realisiert werden. Ich behalte das im Blick und bleibe dran.
Auf einen Cappuccino mit Tino im "Cafezinho"
14.08.2026, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Bötzowstraße 41, 10407 Berlin
SPD Mauerpark: Tür zu Tür mit Linda Vierecke
14.08.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr
Kiezbüro Linda Vierecke, Raumerstr. 22
Mobile Sprechstunde
15.08.2026, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Arnswalder Platz