Sommergrillen mit Kind und Kegel

Mit dem traditionellen Sommergrillen verabschiedet sich die SPD Wilhelmsruh-Rosenthal in die Sommerpause

Am 17. Juli 2016 trafen sich die Genossinnen und Genossen mit Kind und Kegel zu einem fröhlichen Nachmittag in der Kleingartenanlage Rosenthal Süd. Zu Gast war auch Torsten Hofer, unser Kandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus. Die Sommerpause wird aufgrund des Wahlkampfes in diesem Jahr nicht besonders lang sein: bereits eine Woche später starten wir in den Wahlkampf. Die nächste Abteilungsversammlung findet am 20. September 2016 statt.

 
Was entsteht am Blankenburger Pflasterweg?

"Auf der Fläche der ehemaligen Polizeischule am Blankenburger Pflasterweg soll eines von zwölf neuen Stadtquartieren entstehen, die der Senat für ganz Berlin plant.

Derzeit hat der Ortsteil Blankenburg 6000 Einwohner. Entstehen, wie geplant, 5000 Wohnungen, wird sich die Zahl etwa verdreifachen. Damit die bisherigen Blankenburger in ihrer Lebensqualität nicht beeinträchtigt werden, sollte man deren Orts- und Sachkenntnis nutzen, so die AG-Mitglieder. Das sieht Stadtentwicklungssenator Geisel genauso."

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Sommerfest der Jugendkunstschule Pankow

150 Eltern nutzten mit ihren Kindern Anfang Juli die Chance, das Sommerfest der Jugendkunstschule (JUKS) Pankow zu besuchen. Eingeladen waren auch Pankows Bürgermeister Matthias Köhne und der Wahlkreisabgeordnete Torsten Schneider. Zu dem Sommerfest hatte die Jugendkunstschule etwas besonderes geplant: Neben Theateraufführungen, Bastel- und Malmöglichkeiten gab es ein Seifenkistenrennen mit selbst entworfenen und gebauten Fahrzeugen. Für die Jury, die Kreativität, Technik und Auftritt bewerten sollte, hatte die JUKS den Abgeordneten Schneider gewinnen können. Was dieser nicht wusste: Die Leiterin der Jugendkunstschule Pankow, Ines Lekschas, die wegen ihrer Babypause eigentlich eine Auszeit genommen hat, hatte sich vorgenommen, sich vor den versammelten Besuchern für Schneiders Engagement zugunsten der JUKS Pankow und der Jugendkunstschullehrer öffentlich zu bedanken.

Auf Initiative der SPD-Fraktion hatte das Abgeordnetenhaus in diesem Jahr Jugendkunstschulen wie auch Gartenarbeitsschulen und Jugendverkehrsschulen als Pflichtaufgaben gesetzlich verankert und Jugend­kunst­schul­lehrer deutlich besser gestellt. Schon in der Vergangenheit hatte sich Schneider erfolgreich gegen Bestrebungen gesperrt, die JUKS in der Neuen Schönholzer Straße finanziell auszutrocknen oder ihren Standort zu verlagern. Lekschas überreichte dem SPD-Finanzpolitiker eine in der JUKS selbstgebastelte Spardose, um sodann zu ihrer Laudatio anzusetzen. Es sei geradezu unglaublich, welch umfangreiche politische Unterstützung die Jugendkunstschulen erfahren hätten. Die gesetzliche Absicherung sei ein Meilenstein in deren Geschichte. Schneider schien angesichts der leidenschaftlichen Lobesworte froh zu sein, sich den Aufgaben als Juror zuwenden zu können. Wobei die Bewertung angesichts der Liebe zum Detail und dem künstlerischen sowie technischen Sachverstand, mit dem die Seifenkisten gebaut worden waren, nicht leicht war. Wenig verwunderte deshalb, dass bei den Siegerehrungen das Treppchen häufig von mehreren Tüftlerinnen und Tüftlern geteilt wurde.

 

 
Kiezspaziergang durch die Grüne Stadt

Heute Nachmittag startete ich mit meinem zweiten Kiezspaziergang. Diesmal ging die Tour durch die Grüne Stadt.

Das Gebiet wird begrenzt von der Greifswalder Straße im Westen, der Danziger Straße im Süden, der Kniprodestraße im Osten und der S-Bahn-Trasse im Norden. Das Wohngebiet der Grünen Stadt einschließlich der nördlich gelegenen Gewerbeflächen umfasst eine Fläche von 41 Hektar. Es wird geprägt durch die in den 1930er Jahren entstandene Blockrandbebauung mit großzügig angelegten grünen Wohnhöfen.

 
SPD macht Schule

Auf Initiative des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller, unserer Bildungssenatorin Sandra Scheeres und des Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Raed Saleh wurde eine Arbeitsgruppe zum Thema Schulsanierung und Schulneubau eingerichtet. Am 8. Juli stellten Michael Müller und Raed Saleh nun zusammen mit den Leitern der Arbeitsgruppe Torsten Schneider und Björn Böhning den Abschlussbericht vor und präsentierten damit ein umfassendes Konzept zur Neuausrichtung von Schulsanierung und Schulneubau im Land.

Demnach soll ein Gesamtpaket von 5,5 Milliarden Euro geschnürt werden, um den Sanierungsstau in zehn Jahren abzubauen und Schulen neu- oder auszubauen. Neben dieser deutlichen Aufstockung der finanziellen Mittel, sind auch weitreichende strukturelle Maßnahmen Teil des Paketes.