24.03.2019 in Frauen von AsF Pankow

Macht euch auf den Weg, Genossinnen, werdet politisch aktiv aus euch selbst heraus!

 

Wir Frauen sind spitze und gehören an die die Spitze! Wir wissen, es ist ein langer, steiniger Weg dorthin. Deshalb wollen wir diesen Weg mit euch gemeinsam gehen. Durch unser Mentoringprogramm der ASF und des Kreisvorstandes Pankow, wollen wir euch das Rüstzeug an die Hand geben, um in euren Abteilungen, den Arbeitsgemeinschaften, den kommunalen Gremien des Bezirks Pankow, der Berliner- und Bundes SPD, mitarbeiten zu können, Gremienarbeit kennenzulernen und Herzblut und Interesse an der politischen Arbeit der SPD zu finden. Um zu „siegen“, sollt ihr euch ihr euch nicht verbiegen. Wir brauchen Frauen, die glaubwürdig und authentisch sind. Werdet Politikerin aus euch selbst heraus!

Anja Gerecke (stellv. ASF Landesvorsitzende Berlin), Alexandra Wend (stellv. ASF Vorsitzende Pankow) und ich haben ein Programm für euch erarbeitet, um euch einen Einblick in die Alltagspraxis der ehrenamtlichen Politik zu gewähren. Dies soll euer Interesse wecken, politisch aktiv in eurem Kiez und in euren Abteilungen zu werden. Das Erlebte werten wir regelmäßig zusammen aus. Frauensolidarität, Vertrauen und Netzwerken sind für uns keine Fremdwörter. Jede Mentee bekommt je nach ihren Interessen einen entsprechenden Mentor, eine entsprechende Mentorin an die Seite gestellt. Auch der Spaß und das gegenseitige Kennenlernen wird nicht zu kurz kommen. Unsere Auftaktveranstaltung findet am 17. Mai 2019 um 18 Uhr statt. Weitere Infos könnt ihr anfordern unter: ulrikerosensky@gmail.com, Wagt den ersten Schritt und bewerbt euch bis zum 10. Mai 2019, mit euch wollen wir Pankow sozialer gestalten, auf geht’s!

Ulrike Rosensky, ASF Vorsitzende Pankow

 

21.03.2019 in Wahlkreis von Tino Schopf

2019 sollte sich was tun, klappen wird es wohl erst 2021

 
Foto: Bernd Wähner (Berliner Woche)

Der Berliner Senatsverwaltung für Verkehr plante, den Umstieg zwischen Tram und S-Bahn an der S. Bf. Greifswalder Straße zu modernisieren; 2019 wird es nun aber nichts mehr. Dabei Bedarf die Umsteigesituation einer dringenden Sanierung. Der Tunnel unter der Greifswalder Straße ist nicht barrierefrei angelegt worden, die Ampel ist wiederum zu weit von der eigentlichen S-Bahnstation entfernt. Mit täglich ca. 45.000 Pendlern ist die S-Bahnstation Greifswalder Straße einer der Kreuzungspunkte zwischen S-Bahn und Straßenbahn in Berlin schlechthin.

Ich habe mich bei der zuständigen Senatsverwaltung über den aktuellen Sachstand erkundigt. Dort teilte man mir mit, dass die Abstimmungen der BVG mit der Verkehrslenkung Berlin nunmehr abgeschlossen werden konnten. Die Planungen für den neuen barrierefreien Übergang seien inzwischen in Auftrag gegeben. Aufgrund der langen Abstimmungsdauer zwischen BVG und Verkehrslenkung musste die Umsetzung der Baumaßnahme allerdings verschoben werden. 2020 soll es nun losgehen.

Nicht alles sehr befriedigend, aber ich bleibe an dem Thema dran.

 

19.03.2019 in BVV von SPD-Fraktion Pankow

16 Anträge zur Bezirksverordnetenversammlung

 

Die SPD-Fraktion Pankow hat gestern 16 Anträge für die am 27.03.19 stattfindende 23. Bezirksverordnetenversammlung beschlossen. Mit gleich drei Anträgen möchte die SPD-Fraktion Stellung beziehen und sich klar an die Seite der Kulturschaffenden und Musiker*innen des Mauerparks stellen.

Unter folgendem Link können Interessierte unsere Anträge einsehen.

 

19.03.2019 in Wahlkreis von Tino Schopf

"Sie ist bescheiden und möchte nicht im Mittelpunkt stehen."

 
Foto: Bernd Wähner (Berliner Woche)

So wurde Brigitte Schwaß in der Berliner Woche beschrieben, als über sie und ihre Strickkünste berichtet wurde. Sie stricke für ihr Leben gern. Die Kunst, dies so akkurat zu können, läge in ihrer Familie.
Da ich ganzjährig für strassenfeger e.V. Sachspenden sammle, stand Frau Schwaß auch eines Tages bei mir im Wahlkreisbüro. Einen ganzen Arm voll selbstgestrickter Schals, Mützen und Handschuhen brachte sie vorbei.
Über dieses Engagement in meinem Wahlkreis freue ich mich sehr. Es zeigt, wie einfach es ist, Gutes zu tun und dabei auch noch Freude zu haben. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für Ihren Einsatz, liebe Frau Schwaß!

 

16.03.2019 in Berlin von SPD Pankow-Süd

Halbzeitbilanz

 

 
Die SPD ist im Dezember 2016 mit der rot-rot-grünen Koalition angetreten, Berlin gemeinsam zu gestalten – als solidarische, weltoffene Stadt, die bezahlbar und lebenswert für alle Berlinerinnen und Berliner ist. Wir haben in den letzten zwei Jahren viel erreicht. Und vieles haben wir uns noch vorgenommen!
Berlin wird sozialer
Eine lebenswerte Stadt ist eine sichere Stadt. Wir verstehen Sicherheit zum einen im persönlichen, sozialen Sinne: Soziale Sicherheit meint die Prävention, Integration und Stärkung der sozialen Teilhabe. Dafür haben wir u. a. ein kostenloses Schülerticket für einkommensschwache Familien eingeführt, das künftig auf alle Schülerinnen und Schüler ausgeweitet wird. Und wir setzen auch auf Stärkung der inneren Sicherheit. Um das Sicherheitsgefühl in den Kiezen weiter zu stärken, werden wir z. B. wieder Kontaktbereichsbeamte einführen.
Mit dem Solidarischen Grundeinkommen haben wir ein Konzept vorgelegt, das neue Perspektiven für Menschen eröffnet, die schon lange arbeitssuchend sind. Das Konzept wird ab diesem Sommer in Berlin als Modellprojekt umgesetzt.
Berlinerinnen und Berliner sollen am Ende des Monats mehr Geld im Portemonnaie haben. Dazu unter- stützen wir Familien etwa bei den Bildungs- und Betreuungskosten. Bildung ist in Berlin als einzigem Bundesland seit dem 1.8.2018 vom ersten Kita-Jahr bis zum Hochschulabschluss gebührenfrei.
Wohnen muss bezahlbar bleiben
Bezahlbare Mieten sind entscheidend, damit Berlin für alle lebenswert bleibt. Wir folgen deshalb dem Grundsatz ,,Bauen, Kaufen, Deckeln“. Jede und jeder hat das Recht auf eine bezahlbare Wohnung. Deshalb sorgen wir z. B. durch unsere landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften dafür, dass in Berlin mehr bezahl- barer Wohnraum entsteht und gesichert wird.
Eine nachhaltige und transparente Liegenschaftspolitik sorgt für eine bürgernahe Daseinsvorsorge und gewährleistet bezahlbaren Wohnraum. Bereits 16.000 Mietwohnungen haben wir für zukünftige Bedarfe in Landeshand gebracht.
Wir haben uns auch dafür eingesetzt, dass 30-50 Prozent der Neubauvorhaben verpflichtend Sozial- wohnungen sein sollen. Außerdem haben wir die Möglichkeit von Mietzuschüssen ausgeweitet.
Jahrzehnt der Investitionen
Gute Bildung ist der Schlüssel, um die eigene Zukunft gestalten zu können. Mit der Berliner Schulbau- offensive investieren wir bis Ende 2026 insgesamt 5,5 Mrd. Euro in unsere Schulen. Auch haben wir 8.000 zusätzliche Kitaplätze geschaffen und 3.400 zusätzliche Fachkräfte eingestellt.
Mit dem Mobilitätsgesetz stärken wir den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und halten ihn bezahl- bar. Mit dem Nahverkehrsplan werden wir das ÖPNV-Angebot massiv ausbauen, für die Berliner S-Bahn werden wir einen landeseigenen Fahrzeugpool schaffen.

 Berlin braucht eine leistungsstarke und effiziente Verwaltung. Deshalb stellen wir massiv neu ein: Allein 2017 gab es rund 7.800 Einstellungen, bis 2025 sollen jährlich 6.000 Einstellungen folgen. Auch zusätzliche Stellen bei den Ordnungsämtern und Investitionen von über 50 Mio. Euro in Personal, Ausrüstung und Infrastruktur bei Polizei und Feuerwehr stellen das Funktionieren unserer Stadt sicher.
Michael Müller: „Berlin soll als Stadt der Freiheit fest in den Köpfen verankert sein. Berlin als Wissenschaftsmetropole ist Impuls- und Antwortgeber für die großen Probleme unserer Zeit.“
Berlin gibt Impulse für eine moderne Zukunft
Wir alle profitieren von Berlin als Forschungs- und Wissenschaftsstandort. Deswegen haben wir die Mittel für die Berliner Hochschulen und die Charité erhöht und verstetigt. Auch haben wir mit dem ,,Investitions- pakt Wissenschaftsbauten“ bis 2026 mehr als 235 Mio. Euro für Bauvorhaben bereitgestellt. Die Berliner Universitäten sind die deutsche Nummer eins der Spitzenforschung. Forschung ist Zukunft. Deswegen arbeiten wir dafür, dass sich Forschungsinstitutionen auch in Zukunft in Berlin ansiedeln.
Die Modernisierung von alltäglichen Prozessen stärkt die Bindung der Bürgerinnen und Bürger zu ihrer Stadt. Bis Juli 2019 werden wir mit sieben konkreten Projekten zur Verwaltungsmodernisierung anfangen, etwa bei wichtigen Leistungen wie der Gewährung von Elterngeld und Unterhaltsvorschuss oder der Kfz- Zulassung. Gemeinsam mit den Bezirken werden wir dann den ,,Zukunftspakt Verwaltung“ erarbeiten.
Gesundheitsfragen spielen schon jetzt eine zentrale Rolle und werden in Zukunft im Zentrum unserer Debatten stehen. Wir stellen die Weichen für eine moderne Gesundheitsversorgung, für mehr Geld in den Krankenhäusern und für eine Stärkung der Pflege. Mit dem Konzept ,,Gesundheitsstadt 2030“ wollen wir eine forschungsbasierte und zukunftsfähige Krankenversorgung durch Synergien von wissenschaftlichen Einrichtungen und innovativen Unternehmen der Gesundheitsbranche in Berlin sichern.
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Stand: 15.03.2019

 

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