SPD Pankow stellt ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Berliner Wahlen 2016 auf

Auf ihrer Delegiertenversammlung am 28. November hat die SPD Pankow ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Pankow und dem Abgeordnetenhaus von Berlin im kommenden Jahr aufgestellt. Die Delegierten folgten dem Vorschlag des Pankower SPD-Kreisvorstandes und setzten die heutige BVV-Fraktionsvorsitzende Rona Tietje an die Spitze der Liste. Rona Tietje soll Bürgermeisterin des Bezirks Pankow werden. Auch mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Gregor Kijora auf dem zweiten Listenplatz erhebt die SPD den Anspruch auf einen Platz im Bezirksamt. Die beiden SPD-Vertreter im Bezirksamt, Pankows Bürgermeister Matthias Köhne und Stadträtin Lioba Zürn-Kasztantowicz, haben erklärt, nicht erneut zu kandidieren.

 
Torsten Schneider kandidiert erneut im Pankower Zentrum

Den gestrigen Sonnabend hat die SPD Pankow im BVV-Saal des ehemaligen Rathauses Weißensee verbracht, um ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow im kommenden September aufzustellen. Den Wahlkreis 3 (Pankow Zentrum, südliches Niederschönhausen und westliches Französisch Buchholz) vertrete ich seit 2006 als direkt gewählter Abgeordneter im Abgeordnetenhaus. Meiner Absicht, den Wahlkreis auch 2016 als SPD-Kandidat zu gewinnen und durchsetzungsstark zu vertreten, folgten die Delegierten. Zusätzlich setzten sie mich auf Platz 2 der SPD-Bezirksliste Pankow zum Abgeordnetenhaus. Für das entgegengebrachte Vertrauen bedanke ich mich.

 
Glücksrad, Glühwein und Schokolade
Adventsaktion 2015

Mit einem Glücksrad beteiligte sich die SPD Wilhelmsruh-Rosenthal am Adventsfest der Wilhelmsruher Geschäftsleute

Die Einzelhändler auf der Wilhelmsruher Hauptstraße läuteten mit einem Straßenfest am 28. November 2015 die Adventszeit ein. Geboten waren Spiel und Spaß für die ganze Familie. Das Adventsfest ist eine Aktion der Initiative von Wilhelmsruher Geschäftsleuten, die die Hauptstraße als lebendigen Ortskern stärken möchten. Notwendig sind dabei attraktive Standorte und Perspektiven für die lokalen Gewerbetreibenden, insbesondere den Einzelhandel. Die Schließung einiger Geschäfte in den vergangenen Monaten hat gezeigt, dass es hier viel zu tun gibt. Die SPD Wilhelmsruh-Rosenthal setzt sich für eine Stärkung des Wilhelmsruher Zentrums ein und sucht das Gespräch mit den Gewerbetreibenden, um die Rahmenbedingungen zu verbessern.

 
Tino Schopf als Kandidat für den Wahlkreis 9 Berlin Pankow gewählt
Tino Schopf für den Wahlkreis 9

Auf der heutigen Kreisdelegiertenversammlung der SPD Pankow haben die Genossinnen und Genossen ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und zu den Bezirksverordnetenversammlungen am 18. September 2016 aufgestellt. Aus Sicht unser Abteilung haben wir mit Tino Schopf einen ausgezeichneten Genossen für den Wahlkreis 9 aufgestellt.

Für die Bezirksverordnetenversammlung Berlin Pankow (BVV) wurde unser Abteilungsvorsitzender und langjähriges Mitglied der BVV Matthias Böttcher gewählt.

 
Kinderbauernhof Pinke-Panke gesichert – Grüne haben versagt

Seit nunmehr fast 25 Jahren leistet der Kinderbauernhof Pinke-Panke wichtige Arbeit bei uns im Bezirk. Für viele Kinder ist der Kinderbauernhof mit seinen vielfältigen pädagogischen Freizeitangeboten zu einem Lebensmittelpunkt geworden. Hier treffen sich Kinder aus allen sozialen Schichten. Der Kinderbauernhof Pinke-Panke hat sich so zu einer für Pankow unverzichtbaren Einrichtung entwickelt. Neben der Jugendkunstschule ist er eine der ersten Kiezadressen. Ich schätze die Arbeit des Kinderbauernhofs und habe ihn deshalb immer unterstützt. Ohne massives ehrenamtliches Engagement – häufig am Limit des Möglichen – wäre die Arbeit des Teams des Bauernhofes in den zurückliegenden Jahren kaum möglich gewesen.

Der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses hat nun auf Initiative der SPD im Rahmen der Haushaltsberatungen die finanziellen Mittel für den Kinderbauernhof deutlich aufgestockt. Hatte der Kinderbauernhof bisher 138.000 Euro für seine Arbeit zur Verfügung, kommen nun im Doppelhaushalt 2016/2017 zusätzlich zu diesen Mitteln noch einmal 250.000 Euro je Jahr hinzu. Der Kinderbauernhof erhält einen eigenen Unteransatz bei der Senatsverwaltung für Bildung und hat somit Planungs­sicher­heit für seine Arbeit. Dies ist ein großer Erfolg.

Unverständlich und nicht nachvollziehbar ist, warum die angebliche Kiezpartei Bündnis 90/Die Grünen als einzige Fraktion dieser Mittelerhöhung und Absicherung des Kinderbauernhofes im Hauptausschuss nicht zustimmte. Die Grünen zeigen sich mit ihrer Haltung abgehoben und machen deutlich, dass sie ihren Kiez nicht verstehen. Sie haben offensichtlich nicht verstanden, wie wichtig diese Einrichtung für die Kinder und Familien in unserem Bezirk ist.