„30 Jahre friedliche Revolution – wie war das eigentlich und was haben wir damit zu tun?“

SPD Kollwitzplatz, Winskiez lädt ein zur Diskussion:


„30 Jahre friedliche Revolution – wie war das eigentlich und was haben wir damit zu tun?“


Wann: Dienstag, 15. Oktober 2019, 19.30 Uhr
Wo: Gemeindehaus der Immanuelkirche, Immanuelkirchstraße 1, 10405 Berlin.


1989 – 2019. SDP-Gründung. Friedliche Revolution. Ein einfaches Pfarrhaus in einem kleinen Dorf nördlich Berlins wurde am 7. Oktober 1989 zum geschichtsträchtigen Ort. Nach jahrelanger innerer Opposition zum SED-Staat wurde in Schwante die Sozialdemokratische Partei in der DDR (SDP) gegründet. Damit fing alles an. Und der Prenzlauer Berg war mittendrin. Mit mutigen Menschen, fordernden Ideen und dem Willen zum Wandel. Was trieb sie damals an? Was ist geblieben? Was können wir heute noch lernen? Was haben wir leichtfertig vergessen? Und was muss anders werden?


Diskussion mit
Jochen Goertz, Pfarrer der St. Bartholomäus Gemeinde und Mitbegründer der SDP
Reinhard Kraetzer, Bezirksbürgermeister a.D. Prenzlauer Berg
Anne-Kathrin Pauk, 1989 Vorsitzende der SDP Berlin (angefragt)
Doris Fiebig, Bezirksverordnete 1990 –2011, ehemalige Vorsitzende Seniorenvertretung Pankow
Max E. Neumann, Mitbegründer der »Jungen Sozialdemokraten in der DDR«

Für Soljanka und Wein/Bier/Wasser ist gesorgt…


Komm vorbei und diskutier mit, wir freuen uns auf dich.

 
30 Jahre Mauerfall

Heute feiern wir die Wiedervereinigung Deutschlands. Gerade für Berlin, das unter der Teilung gelitten hat wie keine andere Stadt, ein großartiges Erlebnis. Persönlich ist mein Leben im erheblichen Maße freier geworden. Dinge, die früher als unmöglich erschienen, sind heute selbstverständlich. Dennoch müssen wir noch die Mauer in manch Köpfen überwinden. Das bedeutet konkret: Gleiche Lebensbedingungen in Ost und West schaffen, gleiche Rentenniveaus herstellen, uvm. Es liegt noch etwas Wegstrecke vor uns!

 
So geht Kommunalpolitik: Unsere Juso-Frauen in der BVV 2019

Wieder ein Jahr vorbei, in dem unsere Juso-Bezirksverordneten Tannaz, Stephanie und Anna Politik in Pankow gemacht haben. Inzwischen sind Tannaz und Stephi sogar stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Pankow! Über ihre Arbeit haben wir in den vergangenen Wochen auf Facebook berichtet. Hier findet Ihr unsere Kacheln über Tannaz', Annas und Stephis Anträge noch einmal zum nachlesen. Hier geht es zum Artikel »»

 
Grundstein für Bürogebäude am Alten Schlachthof gelegt!

Aufbruchstimmung auf einer Teilfläche des Alten Schlachthofes. Anstatt eines Kongress- und Shoppingcenters, wurde heute der Grundstein für ein innovatives Bürogebäude gelegt. Darüber hinaus werden die ehemaligen Viehhallen saniert. „Ein langer Atem war hierfür fällig“, hieß es auf der Einweihungsfeier. Zehn Jahre sind es nun gewesen, die zwischen den ersten Planungen und der heute feierlich begangenen Grundsteinlegung ins Land zogen. Fakt ist: Mit HBReavis zieht nun auch ein bisschen internationaler Flair in den Kiez. Darüber freue ich mich sehr. Der erste Mieter ist auch schon gefunden: Es ist die Strato AG, die ihren Sitz aus dem Westen Berlins in zwei Jahren hierhin verlagern möchte. Ich sage: Herzlich Willkommen im Kiez!

 
Meine Patenschaft für das Projekt „Kunst gegen Mauern“ an der Kurt-Schwitters-Schule

Ich habe heute offiziell die Patenschaft für das Projekt „Kunst gegen Mauern“ an der Kurt-Schwitters-Schule“ übernommen. Das Projekt erschafft dabei einen kreativ-künstlerischen Raum, um sich mit der Geschichte rund um die deutsche Teilung und den Fall der Berliner Mauer auseinanderzusetzen. Das Projekt hat bereits über 10.000 Schülerinnen und Schüler erreicht. Innerhalb des begleitenden Geschichts- und Kunstunterrichtes werden von den Pennälern maßstabsgetreue Miniaturen der Berliner Mauer künstlerisch gestaltet und später als zusammenhängende Mauerstreifen klassenweise auf der Projektwebseite präsentiert. Ziel des Projektes ist es, das Bewusstsein für ein gemeinsames, kreatives Handeln und für geschichtliche Zusammenhänge zu stärken.

"Es wächst zusammen, was zusammengehört" sagte damals schon Willy Brandt. Heute leben wir in einer geeinten, vielfältigen und bunten Stadt, die stetig wächst. Heute ziehen junge Menschen hier hin und nehmen Berlin als frei, kreativ und tolerant wahr. Die Geschichte der "geteilten Stadt Berlin" war nicht nur für mich damals mit 15 Jahren prägend, sondern ist auch heute noch hoch spannend.

Ich freue mich, dass ich im Rahmen dieses Projektes die erste Patenschaft in Prenzlauer Berg für die Kurt-Schwitters-Schule übernehmen durfte.

 

Mehr zum Projekt und einige bildhafte Eindrücke von der Kunstaktion findet ihr hier:

https://www.kunst-gegen-mauern.de/de/partner/politik

https://www.kunst-gegen-mauern.de/de/schulen/deutschland/berlin/kurt-schwitters-schule

 

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