SPD Pankow verurteilt schwulenfeindliche Gewalttat in der Vinetastraße

Veröffentlicht am 10.07.2021 in Pressemitteilung

In den frühen Morgenstunden des 7. Juli ist es in Pankow zu einer schweren schwulenfeindlichen Gewalttat gekommen. Das 32-jährige Opfer wurde zunächst schwulenfeindlich beleidigt und dann körperlich attackiert. Ihm wurde dabei mehrfach der Kiefer sowie ein Finger gebrochen. Tatverdächtig sind zwei 20 bis 25 Jahre alte, bislang nicht ermittelte Männer.

Berlin ist bekannt als Regenbogenstadt. In Berlin leben Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten. Dass gleichgeschlechtliche Liebe sowie trans- und intergeschlechtlicher Menschen in unserer Stadt weitgehend anerkannt sind, darf uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass es auch weiterhin Diskriminierung und Gewalt gibt.

Die SPD Pankow verurteilt das Gewaltverbrechen vom Mittwochmorgen und versichert dem Opfer ihre Solidarität. Wir akzeptieren weder Ausgrenzung noch Gewalt. Nicht in Pankow, nicht in Berlin, nirgends.

Rona Tietje und Dennis Buchner, Vorsitzende der SPD Pankow
Andy Tarrant, Vorsitzende:r der SPDqueer Pankow

 
 

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