Vorboten einer schwarz-gelben Regierung auf Bundesebene

Veröffentlicht am 25.09.2009 in Schwule und Lesben

Der Bundesvorsitzende des Arbeitskreises Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos), Ansgar Dittmar, zeigte sich enttäuscht über den Abschluss der Koalitionsverhandlungen in Sachsen. „Der Koalitionsvertrag von CDU und FDP ist eine einzige Enttäuschung. Kein Wort verlieren die Parteien zu den notwendigen Rechten von Lesben und Schwulen“, so Dittmar.

Sachsen sei weiterhin neben Bayern und Baden-Württemberg das Schlusslicht in Sachen Gleichstellung. Die FDP, die sich gerne als freiheitlicher Kämpfer für Gleichstellung gebe, habe ein weiteres Mal bei Koalitionsverhandlungen versagt. Dabei blieben wichtige Forderungen auf der Strecke. Jede und jeder müsse bei der Bundestagswahl am 27. September wissen: Eine schwarz-gelbe Koalition wäre die Koalition des Stillstand - höchstwahrscheinlich sogar des Rückschritts. Gleichstellung werde es nur mit einer starken Sozialdemokratie geben!

 

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