Öffentliche Filmvorführung: "Die Mauer, unsere Familie und wir"

Veröffentlicht am 15.11.2019 in Abteilung

Der Prenzlauer Berg lag früher in einem anderen Land - der DDR. Seit dreißig Jahren ist das Geschichte, aber immer noch auch Lebensgeschichte. Wie lebte es sich in der DDR? Wie weit wirkt die deutsche Teilung bis heute nach? 30 Jahre nach dem Fall der Mauer sind Unterschiede zwischen Ost- und West noch zu spüren. Wie blickt die junge Generation auf den Mauerfall und auf das vereinte Land? Um diese Fragen geht es am Montag, den 2. Dezember 2019 ab 20 Uhr im En Passant (Schönhauser Allee 58, Ecke Gneiststr.)

Zu Gast sind die Geschwister Franz Hildebrandt-Harangozó und Antonia Hildebrandt. Sie wurden nach dem Fall der Mauer geboren und sind in einem vereinten Deutschland aufgewachsen. Antonias und Franz ́ Großeltern – Regine und Jörg Hildebrandt – sahen einst mit eigenen Augen, wie die Mauer 1961 gebaut wurde, direkt vor ihrer Haustür. Es war ihre bewusste Entscheidung, in Ost- Berlin zu bleiben. Sie wollten das Land von innen heraus verändern. 

Die Veranstaltung beginnt mit der öffentlichen Vorführung des Films "Die Mauer, unsere Familie und wir" von Linda Vierecke und Tessa Livesey. Der Eintritt ist frei, Gäste herzlich willkommen. 

Die Veranstaltung wird gemeinsam von der SPD Helmholtzplatz-Humannplatz und SPD Mauerpark organisiert. 

 
 

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