Mindestbeförderungsentgelt für Mietwagen in München: Jetzt schaltet sich das US-Konsulat ein

Veröffentlicht am 29.04.2025 in Verkehr

Vorausgesetzt, dass das Schreiben echt ist, hat die Debatte um die Einführung eines Mindestbeförderungsentgelts für Mietwagen in München ein neues politisches Level erreicht. Sollte sich der amerikanische Handelskonsul in der bayerischen Landeshauptstadt tatsächlich für die Interessen von Uber stark machen, empfehle ich, dass er lieber das Gespräch mit dem Unternehmen suchen und sich dort dafür einsetzen sollte, dass die Fahrerinnen und Fahrer – auch in München - ordentlich und fair entlohnt worden. Dazu braucht es das Mindestbeförderungsentgelt. Solange Uber sich nicht zu einer fairen Entlohnung, fairen Tarifen und einem fairen Markt bekennt, sind Interventionen aus dem US-Konsulat weder glaubwürdig noch nötig.

 

Homepage Tino Schopf

Nächste Termine

Abteilungsgrillen
02.07.2026, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr

Nachbarschaftshaus am Hirschhof (Oderbergerstraße 19, 10435 Berlin)

Mobile Sprechstunde
04.07.2026, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Arnswalder Platz

Kiezspaziergang: Zentralvieh- und Schlachthof
04.07.2026, 14:00 Uhr - 16:30 Uhr

Landsberger Allee / Ecke Otto-Ostrowski-Straße


Alle Termine

Jetzt in die SPD!

Spende an SPD Pankow

Melde rechte Vorfälle

Wir auf Facebook

Wir auf Instagram