Jusos Berlin hoffen auf sozial gerechte Berliner Bildungspolitik

Veröffentlicht am 21.11.2006 in Bildung

Zur Entscheidung, dass Zöllner neuer Bildungs- und Wissenschaftssenator wird, erklärt die Landesvorsitzende der Jusos Berlin, Franziska Drohsel und die Landessprecherin der Berliner Juso-Hochschulgruppen, Anne Knauf: "Mit der klaren Ablehnung von Studiengebühren und dem Abbau weiterer Bildungsbarrieren hat sich die rot-rote Koalition für eine sozial gerechte Bildungspolitik ausgesprochen. Wir hoffen darauf, dass Jürgen Zöllner diesen Aufbruch in der Berliner Bildungspolitik nun auch umsetzen wird. Zentral ist für die Jusos Berlin dabei, dass ein Studium in Berlin gebührenfrei bleibt. Das bedeutet zum einen, dass weder Studiengebühren noch Studienkonten eingeführt werden dürfen. Zum anderen heißt das einer sogenannten "Landeskinderregelung" eine klare Absage zu erteilen. Die Kosten für ein Studium dürfen nicht bei den Studierenden erhoben werden. Etwa 50 % der Studierenden in Berlin haben ihre Hochschulzugangsberechtigung in einem anderen Bundesland erworben. Würde man die Kosten direkt bei den Studierenden einsetzen, würde dies eine Einführung von allgemeinen Studiengebühren durch die Hintertür bedeuten."

 

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