Brutaler Nazi-Überfall auf Jusos

Veröffentlicht am 09.09.2006 in Gegen Rechtsextremismus

In der Nacht von Freitag auf Samstag sind zwei Mitglieder der Jusos Berlin von Neonazis beim Aufhängen von Plakaten in Mahrzahn-Hellersdorf überfallen worden. Einer von ihnen wurde von den Nazis schwer verletzt und befindet sich noch immer im Krankenhaus. Unsere Solidarität und Unterstützung liegt bei unseren Genossen aus Mahrzahn-Hellersdorf. Wir als Jusos Berlin sind bestürzt und betroffen über diese abscheuliche Tat der Neonazis.

"Es trifft uns alle sehr, dass ein Genosse von uns aufgrund seiner politischen Tätigkeit von Neonazis schwer verletzt wurde und nun im Krankenhaus liegt," sagte Franziska Drohsel, Landesvorsitzende der Jusos Berlin. Weiterhin führte sie aus: "Diese Tat zeigt ein weiteres Mal, mit welcher Brutalität Neonazis in Berlin versuchen, Angst und Schrecken zu verbreiten. Klar ist für uns Jusos: Wir stehen weiterhin gemeinsam im Kampf gegen Rechts ein und werden uns nicht einschüchtern lassen. Der öffentliche Raum darf nicht den Neonazis überlassen werden. Darum werden wir auch weiterhin kämpfen und uns gegen Rechtsextremismus engagieren."

 

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