Aufruf zum 1. Mai: Vielfalt, Gerechtigkeit und Solidarität

Veröffentlicht am 27.04.2018 in Ankündigung

Wir kämpfen für eine gerechte, solidarische und vielfältige Gesellschaft. Gerade in Zeiten des Umbruchs brauchen wir eine Politik, die sich für unbefristete, sozial abgesicherte und tariflich bezahlte Jobs einsetzt. Es ist unsere Aufgabe dafür zu sorgen, dass niemand zurückbleibt und der gleiche Lohn für die gleiche Arbeit gezahlt wird. Lasst uns gemeinsam für unsere Werte am 1. Mai auf die Straße gehen!

Mai-Demonstration, 1. Mai, 09.30 Uhr Beginn Spandauer Straße/ Ecke Anna-Louisa-Karsch-Straße (Hackescher Markt), führt zum Brandenburger Tor. Ab 12.00 Uhr dort Mai-Kundgebung und Infomarkt (bis 17.30 Uhr).

▶ Für Sicherheit sorgen: Unbefristete Jobs schaffen Sicherheit für ein gutes Leben. Wir sorgen dafür, dass die sachgrundlosen Befristungen drastisch eingeschränkt werden. Berlin ist hier auch in der Vorreiterrolle: Künftig wird das Land Berlin grundsätzlich auf die sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen verzichten. Viele Langzeitarbeitslose haben Schwierigkeiten, wieder in die Arbeitswelt einzusteigen. Mit dem Vorschlag eines solidarischen Grundeinkommens möchte unser Landesvorsitzender Michael Müller Langzeitarbeitslosen bei einer Mindestvergütung auf Mindestlohnniveau gesellschaftliche und kommunale Aufgaben, wie beispielsweise Schulhausmeister oder Begleiter in Bus und Bahn, ermöglichen. Wir brauchen ein neues Recht auf Arbeit!

▶ Für Gerechtigkeit einstehen: Frauen werden nicht gerecht bezahlt. Die Lohnlücke von 21 Prozent ist ein Skandal! Viele Frauen arbeiten in Berufen, die schlechter bezahlt werden. Wir setzen uns für bessere Löhne in Pflege- und Sozialberufen ein. Für Beschäftigte im Land Berlin gibt es ein Rückkehrrecht von Teil- auf Vollzeit. Dieses Recht müssen wir bundesweit einführen. Die Gewerkschaften sind unser Bündnispartner für faire Löhne. Gemeinsam werden wir die neuen Herausforderungen, aber auch die neuen Chancen einer digitalen Arbeitswelt meistern. Etwa in der Schaffung von mehr Zeitautonomie der Beschäftigten. Die Rechte der Betriebsräte müssen gestärkt werden.

▶ Den Zusammenhalt stärken: Wir dürfen der AfD bei der Arbeitnehmervertretung keine Plattform für Hetze bieten. Wir fordern Respekt statt rechter Parolen. Gerade in der Arbeitswelt müssen wir kollegial zusammenhalten. Kolleginnen und Kollegen gegeneinander auszuspielen, ist absolut inakzeptabel.

 
 

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