13. August 2011: SPD zeigt Flagge gegen Rechtsextremisten

Veröffentlicht am 13.08.2011 in Berlin

Die Welt schaute auf Berlin und sah die Spitzen des Staates, die der Spaltung Deutschlands, der Errichtung der Berliner Mauer und der zahlreichen Opfer gedachten. Ausgerechnet den 50. Jahrestag des Mauerbaus hatten sich eine Handvoll Rechtsradikale ausgesucht, um mit einer "Gedenkminute" auf der Bösebrücke, die den Wedding mit dem Prenzlauer Berg verbindet, zu provozieren. Die Pankower SPD auf der einen und die SPD aus Mitte auf der anderen Seite der Brücke stellten sich den Neonazis erneut aufrecht entgegen. Zahlreiche Genossinnen und Genossen, Mitglieder des Kreisvorstandes, der BVV- und Abgeordnetenhausfraktion, des Bezirksamtes sowie fast alle Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen am 18. September waren unter den Protestierenden.

Für die SPD ergriff zuerst BVV-Mitglied Roland Schröder das Wort und machte deutlich, dass in seinem Wahlkreis kein Platz für Rechtsradikale sei. Pankows Bürgermeister Matthias Köhne betonte in seiner Ansprache, dass es besonders dreist sei, dass nun die NPD erneut Ost und West trennen würde und forderte deren Verbot. In der abschließenden Rederunde sprachen Renate Künast für die Grünen, Senatorin Katrin Lompscher für die Linke und der Abgeordnete Torsten Schneider für die SPD, der heraushob, dass die Maueropfer für Freiheit standen und die NPD das Gegenteil verkörpere. Unter lauten Beifall der etwa 500 Demonstranten rief er den Neonazis zu, sie seien keine Kämpfer für die Nation, sondern deren Schande.

 

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