Martin Schulz und die SPD für Gleichstellung:

Veröffentlicht am 04.09.2017 in Frauen
 

Wir gewinnen - mit und für Frauen!

Frauen haben für ihre Leistung genauso viel Respekt verdient, wie Männer. Egal ob sie noch in der Ausbildung sind oder studieren. Egal, ob sie im Supermarkt an der Kasse arbeiten oder unsere Angehörigen pflegen. Und egal, ob sie im OP-Saal Herzen verpflanzen oder Konzerne leiten. Wir sorgen dafür, dass Frauen die gleichen Chancen auf beste Bildung, gute Arbeit und eine auskömmliche Rente haben und, dass sie frei und sicher leben können - wie und mit wem sie wollen. Die Union blockiert seit Jahren wichtige Fortschritte für Frauen - so beispielsweise das Rückkehrrecht aus der Teilzeit in die vorherige Arbeitszeit. Wir sagen: Deutschland kann mehr! Die SPD setzt sich für tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern ein - nur so schaffen wir eine gerechte Gesellschaft.

Wir fordern:

- Gleiche Chancen für Frauen und Männer auf dem Arbeitsmarkt: Dazu gehört gleicher Lohn für gleiche Arbeit genauso wie unbefristete Arbeit - sozial abgesichert und nach Tarif bezahlt. Wir wollen soziale Berufe aufwerten und besser bezahlen. Das wirkt sich positiv auf die Rente aus.

- Lebensleistung anerkennen: Alle, die lange gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt, aber zu wenig verdient haben, sollen im Alter mehr als die Grundsicherung bekommen. Wir führen eine Solidarrente ein.

- Familie, Pflege und Beruf für Mütter und Väter vereinbar machen: Mehr Zeit füreinander durch die Familienarbeitszeit - das Recht weniger zu arbeiten und finanzielle Unterstützung. Wir fordern das Recht, aus der Arbeit in Teilzeit in die vorherige Arbeitszeit zurückzukehren.

- Eltern finanziell zu entlasten: Dazu wollen wir die Kita-Gebühren abschaffen und einen steuerlichen Kinderbonus von 150 Euro jährlich pro Kind und Elternteil einführen - mit oder ohne Trauschein.

- Alleinerziehende besser unterstützen: Damit sie erwerbstätig sein können und die Kinder gleichzeitig gut betreut sind. Dafür brauchen wir genug Plätze in Krippen, Kitas und das Recht auf einen Platz in einer Ganztagsschule. Davon haben alle Familien etwas.

- Frauen gehen in Führung: Denn sie können das. Führungsgremien müssen zu 50 Prozent mit Frauen besetzt werden.

Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit. (SPD-Parteivorstand)

 

 

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