Für Respekt und Selbstbestimmung - gegen Rassismus und Sexismus

Veröffentlicht am 08.08.2017 in Frauen
 

Seit mehr als 150 Jahren ist die Gleichstellung von Frauen und Männern ein zentrales Ziel der Politik der SPD. Sie ist Voraussetzung für eine zukunftsfähige, moderne und gerechte Gesellschaft. Wir wollen die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in allen Bereichen und dadurch allen Frauen ermöglichen, ihre Lebensentwürfe zu verwirklichen. Dafür kämpfen wir täglich.

Im nächsten Jahr erinnern wir an 100 Jahre Frauenwahlrecht. Wir stehen hinter unseren Genossinnen und all den mutigen Frauen, die seit Jahrzehnten laut und selbstbewusst für die Frauenrechte kämpfen.

Wir als SPD Frauen sind stolz darauf,

- dass Männer und Frauen laut Grundgesetz gleichberechtigt sind,

- dass wir das Gesetz für die Transparenz zur Lohngleichheit trotz jahrelanger Blockade von CDU und CSU durchsetzen konnten,

- dass wir nach vielen Jahren "Nein heißt Nein", die Verschärfung des Sexualstrafrechts, durchsetzen konnten,

- dass wir den Unterhaltsvorschuss für Kinder bis auf das 18. Lebensjahr verlängert haben,

- und dass in vielen Berliner Bezirken ein Verbot von sexistischer Werbung auf öffentlichen Flächen beschlossen wurde.

 

Auch in unserer Kampagne zur Bundestagswahl machen wir unsere gleichstellungspolitischen Ziele deutlich: "Wer 100% leistet, darf nicht 21% weniger verdienen!"

Anders hingegen die Plakatkampagne der AfD, die sich mit ihrem Burka-/Bikini-Plakat vermeintlich gegen die Vollverschleierung von Frauen richtet, dabei aber doch nur Frauen zum Sexualobjekt herabsetzt. Dieses Motiv ist Ausdruck des sexistischen und rassistischen Weltbilds der AfD. Wir verurteilen dieses Bild scharf! Wir leben in einem Land der Demokratie, der Toleranz und des Respekts sowie der Selbstbestimmung und Gleichstellung. Fremdenfeindlichkeit und Sexismus dulden wir nicht!

Die AfD will zurück in die 50er Jahre und Frauen als Vollzeit-Mütter.

Die AfD grenzt aus und schafft Feindbilder und schürrt damit Hetze und Hass.

Das machen wir nicht mit!

Wir fordern die AfD auf, ihre Menschen verachtenden Plakate aus dem Straßenbild zu entfernen!

Es ist an den Bürgerinnen und Bürgern, der AfD am 24. September zu zeigen, dass weder Rassismus noch Sexismus Teil unserer Gesellschaft sind.

 

Ulrike Rosensky, ASF Vorsitzende Pankow

Gesine Schmidt-Grosser, stellv. ASF Vorsitzende Pankow

Katharina Berten, stellv. ASF Vorsitzende Pankow

 

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