Willkommen bei der SPD Pankow

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

willkommen auf den Internetseiten der SPD im Bezirk Pankow!

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen Pankow voranbringen. Unser Anspruch ist ein Bezirk, der für alle lebenswert bleibt. Wir wollen einen Bezirk, der kinder- und familienfreundlich, seniorengerecht, tolerant, weltoffen ist und der wirtschaftlich gedeiht. Wir wollen soziale Verdrängung eindämmen und Fremdenfeindlichkeit bekämpfen - und mit Ihrer Unterstützung Pankow gestalten.

Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten gehören wir der ältesten demokratischen Partei in Deutschland an. In ihrer über 150jährigen Geschichte hat die Sozialdemokratische Partei gegen härtesten Widerstand für die Interessen der arbeitenden Menschen, für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, für eine sozial gerechte, demokratische und friedliche Gesellschaft gekämpft.

Die gemeinsamen Erfahrungen und die oft erlittene Not führten zur vertrauten Anrede "Du", zur "Genossin" und zum "Genossen", die noch heute benutzt wird und das solidarische Miteinander in der Partei ausdrückt.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen etwas über die Politik und das Innenleben der Sozialdemokratischen Partei erzählen und über die Möglichkeiten und Wege, wie man in der SPD im Bezirk mitmachen und mitwirken kann. Sie werden feststellen, dass es hierzu zahlreiche Angebote gibt und dass es bei uns auf jedes einzelne Mitglied ankommt.

Uns ist Ihre Meinung wichtig: Schreiben Sie uns – entweder über das Kontaktformular unserer Webseite oder postalisch, diskutieren Sie mit uns auf facebook oder besuchen Sie die Sitzung einer SPD-Gliederung in Ihrer Nähe. Denn unsere Politik lebt von Ideen und Dialog – auch wenn es kritisch wird.

Knut Lambertin
Vorsitzender der SPD Pankow

 

28.04.2016 in Topartikel Allgemein

Aufruf zum 1. Mai 2016

 

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

am kommenden Sonntag, dem 1. Mai, feiert die Sozialdemokratie zusammen mit den Gewerkschaften. Wir feiern mehr als 150 Jahre politischen Ringens vom Achtstundentag über den freien Samstag bis hin zum Mindestlohn. Wir wissen: Arbeitnehmerinteressen können nur mit starken Gewerkschaften und einer starken Sozialdemokratie gemeinsam verwirklicht werden.

Der 1. Mai ist mehr als Tradition, er ist Fortschritt!

Unser Parteivorstand stellt zu recht fest: „Unser Land ist erfolgreich. Das ist nicht selbstverständlich. Drei Dinge sind wichtig dafür:

•    Die Tarifautonomie, in der starke Sozialpartner mit Tarifverträgen die wesentlichen Arbeitsbedingungen festlegen,
•    unsere sozialen Sicherungssysteme, die den Lebensstandard im Alter und bei Lebensrisiken wie Krankheit und Arbeitslosigkeit schützen und präventive Funktion haben, und
•    die Mitbestimmung auf Augenhöhe, die für mehr Demokratie in Betrieben und Unternehmen sorgt.
 

 

29.04.2016 in Soziales von Tino Schopf - Ihr Kandidat für Prenzlauer Berg Ost und Weißensee

Auf einen Kaffee mit den Senioren

 

Am Donnerstag habe ich die Seniorinnen und Senioren in der Begegnungsstätte am Friedrichshain besucht. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch mein Versprechen vom ersten Besuch am 21. April eingelöst und erneut einen selbst gebackenen Käsekuchen mitgebracht. Bei Kaffee und Kuchen haben sich interessante und wichtige Gespräche entwickelt.

 

Am meisten brannte meinen Gastgebern das Thema Rente - und hier besonders die Angleichung der Ostrenten an das Westniveau - auf den Nägeln. Hier unterstütze ich die Bestrebungen der Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion und des Landes Berlin diese Angleichung so schnell wie möglich umzusetzen. Die Anerkennung der Lebensleistung der Menschen darf 25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung nicht davon abhängen, auf welcher Seite der Mauer die Menschen gelebt und gearbeitet haben.

 

Darüber hinaus zeigten sich die Senioren besorgt über die Entwicklung der Mietpreise in Berlin. Hierzu habe ich ausgeführt, dass die Mietpreisbremse ein wichtiges Instrument zur Dämpfung des Anstiegs der Mieten ist. Aber eben auch nur eines von mehreren. Deshalb bin ich froh, dass die SPD im Deutschen Bundestag und auch die SPD-geführten Länder im Bundesrat das von der Bundesregierung vorgelegte Gesetz zur Förderung des Baus von Wohnungen zunächst gestoppt und Korrekturbedarf angemeldet haben. Zentraler Aspekt hierbei ist, dass nicht nur private Unternehmen, sondern auch öffentliche Wohnungsbaugenossenschaften eine finanzielle Förderung erhalten. Gerade für Berlin ist dies von besonderer Bedeutung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29.04.2016 in Berlin von Sandra Scheeres

Girlsday 2016

 

Gestern war der Girlsday 2016. 
Ich freue mich sehr, dass uns im Abgeordnetenhaus sehr viele Interessierte während des Plenartages über die Schulter geschaut haben.

 

29.04.2016 in Abteilung von SPD Karow-Buch

25. Maifest

 

Bereits zum 25. Mal veranstalten wir nun unser alljährliches Maifest. Wieder gibt es vielfältige Angebote: Hüpfburg, Kinderschminken, Kuchenbasar, Grill und viele interessante Dinge an den Ständen. Für die Unterhaltung sorgt eine Live-Band. Zwischendurch gibt es die Gelegenheit mit Politikern der Pankower Bezirksebene und der Berliner Landesebene ins Gespräch zu kommen. Höhepunkt ist die Auszeichnung von Ehrenamtlichen, die sich um unsere Ortsteile verdient gemacht haben. Dieses Jahr wird der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses Ralf Wieland die Auszeichnung vornehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

29.04.2016 in Wahlkreis von Sandra Scheeres

Stadtteiltag Pankow-Süd und Heinersdorf am 13.05.2016

 

Ich lade Sie herzlich zu meinem nächsten Stadtteiltag in Pankow-Süd und Heinersdorf am 13.05.2016 ein!

28.04.2016 in Frauen von AsF Pankow

ASF-Frauenwahlkampf

 

"Uns reicht's ... aber nicht im Portemonnaie!"

Frauen verdienen im Durchschnitt 21 % weniger, als ihre männlichen Kollegen. Damit sich das ändert, liegt bereits seit Dezember 2015 dem Bundeskanzleramt der Gesetzentwurf von Manuela Schwesig für mehr Lohngerechtigkeit vor. Doch die CDU sperrt sich dagegen, den Gesetzentwurf zu ratifizieren. Deshalb fordert die ASF-Pankow zum Tag der Arbeit, am 1. Mai 2016 die CDU auf, ihre unsinnige und rückwärtsgewandte Blockadepolitik aufzugeben und die Gleichstellung von Frauen und Männern durch die Umsetzung des Gesetzes für Lohngerechtigkeit, ein Stück voranzubringen.

Ulrike Rosensky, ASF-Vorsitzende

 

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