19.02.2020 in Verkehr von Tino Schopf

Berliner Kieze sollen autofreier werden

 

Wir sind uns größtenteils einig: Die Kieze sollen autofreier werden. Wie dies u.U. aussehen könnte, hat die SPD-Fraktion in der BVV-Pankow dargelegt. Einem Antrag der SPD-Fraktion zur Folge, wird nun das Bezirksamt ersucht, gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK), der BVG und der Polizei die Abkopplung von Wohnquartieren in Pankow vom Durchgangsverkehr zum Beispiel mittels eines Systems von Einbahnstraßen (sog. „Superblocks“) zu prüfen und im Rahmen eines Modellprojekts durchzuführen.

Eine Machbarkeitsstudie soll u.a. auch in mehreren Kiezen durchgeführt werden, die in meinem Wahlkreis liegen. Im Bötzowviertel bzw. der Grünen Stadt, im Komponistenviertel und auf dem Gebiet des Alten Schlachthofes.

Ziel des Vorstoßes ist die Einführung sogenannter Superblocks. Durch sie sollen in verkehrsberuhigten Bereichen mehr Aufenthaltsqualität für Anwohnerinnen und Anwohner entstehen. Mit Pollern und Einbahnstraßen wird die Straßenführung in den Stadtvierteln so modifiziert, dass Kfz fast immer dort herauskommen, wo sie in die Nebenstraße eingebogen sind. Der Durchgangsverkehr soll dadurch aus den Kiezen verdrängt werden. Das soll die Wohngebiete von Verkehrslärm und Abgasen befreien.

Als Vorbild dienen die „Superblocks“ in Barcelona. Dabei werden mehrere Häuserblöcke zu einem Quartier zusammengeschlossen. Ich selbst durfte mir letztes Jahr davon vor Ort ein Bild machen. Auch in anderen Bezirken thematisiert man den Superblock (Kiezblock). U.a. war ich dazu auf einer Podiumsdiskussion in Lichtenberg.

Weitere Informationen finden Sie hier!

 

14.02.2020 in Abteilung von SPD Alt-Pankow

Parteiwahlen: Kontinuität in der SPD Alt-Pankow

 

Kontinuität in der Abteilungsspitze der SPD Alt-Pankow: Bei den gestrigen Parteiwahlen wurde Philipp Kramp für weitere zwei Jahre zum Vorsitzenden gewählt. Ebenfalls wiedergewählt wurden seine beiden Stellvertreterinnen Elisabeth Petersen-Grundmann und Anne Pohling. Für die Kasse verantwortlich bleibt Christian Lüdde, die Schriftführung bleibt bei Rolf Henning. Noch bis zum 10. März wählen alle 22 Abteilungen und Arbeitsgemeinschaften in der SPD Pankow, am 28. März folgt auf der Kreisdelegiertenversammlung (KDV) die Wahl des neuen Kreisvorstandes.

 

13.02.2020 in Wahlkreis von Tino Schopf

Kunst gegen Mauern

 

Die Aktion „Kunst gegen Mauern“ ist ein internationales Gemeinschaftsprojekt, das sich als ein Zeichen des Friedens verstanden wissen möchte. Alle gesellschaftlichen Schichten können und sollen sich beteiligen. Vom kleinen Geschäft bis zum internationalen Unternehmen, Bürger oder Politiker. Denn für ein friedliches und multikulturelles Miteinander sind wir alle gefragt und müssen gemeinsam handeln.

Die Kurt-Schwitters-Schule in meinem Wahlkreis beteiligte sich an der Aktion „Kunst gegen Mauern“. Ein Projekt, bei dem kleine Mauerstücke bemalt und mit Botschaften versehen wurden. Nun werden die Mauerstücke ausgestellt. Es sind interessante Exponate dabei herausgekommen. Gern habe ich diese Aktion unterstützt.

 

13.02.2020 in Jusos von SPD Prenzlauer Berg NordOst

Die Jusos Pankow haben einen neuen Vorstand gewählt

 

Bei den Jusos Pankow wurde am Mittwochabend gewählt.

Vier Jahre lang sind die Jusos Pankow von unserem Abteilungsmitglied Ferike Thom geleitet worden. Wir bedanken uns für ihren starken Einsatz und wünschen Ferike für ihre Kandidatur für den gemeinsamen Vorsitz der Jusos Berlin alles Gute.

Wir freuen uns sehr, dass unser Abteilungsmitglied Lena Liedmeyer gemeinsam mit Cristin Gerlein zur Vorsitzenden der Jusos Pankow gewählt wurde. Zudem wird unser Abteilungsmitglied Silvia Feindt den stellvertretenden Vorsitz übernehmen.

Den Gewählten möchten wir zur Wahl herzlich gratulieren.

(v.l.n.r.: Ferike Thom, Lena Liedmeyer, Silvia Feindt)

 

12.02.2020 in Verkehr von Tino Schopf

Lückenschluss U5

 

Der U-Bahnhof Museumsinsel ist einer von drei neuen U-Bahnhöfen, die im Rahmen des Projekts "Lückenschluss U5" gebaut werden. Wie der Name schon sagt, befindet er sich direkt an der Museumsinsel: Unter dem Spreekanal, unter dem Boulevard „Unter den Linden“ zwischen dem Neuen Schloss, der Bertelsmann Repräsentanz und dem Deutschen Historischen Museum.

Aufgrund dieser Lage war der Rohbau des U-Bahnhofs besonders anspruchsvoll. Der gesamte Bahnsteigbereich konnte nicht in offener Bauweise gebaut werden, sondern musste im Schutz eines 28.000 Kubikmeter großen Frostkörpers bergmännisch hergestellt werden. Allein für die Herstellung des Frostkörpers waren über 100 Vereisungsbohrungen von rekordverdächtiger Länge notwendig. Seit 2012 haben unzählige Experten geplant, berechnet, gebohrt, gegraben, nachjustiert und sich von keiner Herausforderung abschrecken lassen, sondern stets eine Lösung gefunden.

Nun ist der Rohbau fertiggestellt. Am Montag fand nun das Richtfest statt. Neben dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller waren auch der neue Vorstand Betrieb der Berliner Verkehrsbetriebe, Dr. Rolf Erfurt sowie der Geschäftsführer der Implenia Construction GmbH, Henning Schrewe zugegen.

Dieses erfolgreiche Projekt unterstreicht den Stellenwert der U-Bahn in Berlin. In einer wachsenden Stadt ist der stetige Aus- und Weiterbau der U-Bahn unerlässlich. Dafür machen sich die SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und auch ich ganz persönlich uns stark. Nachfolgende Generationen werden u.a. von diesem Projekt profitieren.

 

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